Die Sehnsucht nach Außerirdischen als Spiegel der Menschheit

von André Kramer

Seit Jahrhunderten fragt sich der Mensch, ob er wohl allein in den Weiten des Alls ist, oder ob es noch auf anderen Himmelskörpern da draußen Leben, ja, sogar andere Zivilisationen geben mag. Es scheint, als liege hier ein Ur-Bedürfnis des Menschen nach einem “großen Bruder”, der ihm die Fragen beantworten kann, auf die er selbst keine weiß.

Im ausgehenden Mittelalter etwa, war es der Philosoph Giordarno Bruno, der glaubte, das Universum sei bevölkert mit anderen Wesen. Seiner Ansicht nach war nicht nur das Universum unendlich, es müsse auch unendlich viele andere Menschheiten auf anderen Himmelskörpern geben. [1]

1592 wurde Bruno inhaftiert, in 20 Punkten der Ketzerei angeklagt und nach langem Prozess am 17.02.1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. [2]

Entgegen gerne gemachten Behauptungen in der Grenzwissenschaft, die Bruno als Martyrer in eigener Sache sehen und schreiben, er wäre wegen seines Glaubens an Außerirdische hingerichtet worden [3], ist er vorwiegend wegen seiner Kritik an den Dogmen des Katholizismus auf der Anklagebank gelandet. Bereits in seiner Zeit als Dominikanermönch 1576 wurde er in 130 Punkten der Ketzerei angeklagt, konnte sich aber durch eine Flucht der Inhaftierung entziehen. [4] Er kritisierte den persönlichen Gottesbegriff, lehnte den Marienkult und Heiligenbilder ab und angeblich soll er Jesus sogar als Betrüger und Magier bezeichnet haben. [5] Auch mit der übrigen Gelehrtenwelt legte er sich zu gerne an und so steht sein tragischer Tod sicher nicht im vornehmlichen Zusammenhang mit seinem Glauben an anderes Leben im All.

In der Sehnsucht nach Außerirdischen spiegelte und spiegelt sich auch immer der Mensch wieder. Unsere Ambivalenz, die es uns auf der einen Seite ermöglichst uns voller Liebe und Hingabe altruistische Taten zu vollbringen, aber auch Hass zu verspüren und n Grausamkeiten zu verüben, spiegelt sich in den Vorstellungen, Sehnsüchten und Befürchtungen über fremdes Leben im All wieder. Mal werden Aliens als engelsgleiche Heilsbringer beschrieben, ein anderes mal als bösartige Teufel.Und manchmal sind sie beides, dann kommen sie dem Menschen noch am aller nächsten.

Als 1938 das geschickt gemachte Hörspiel “Krieg der Welten” nach dem gleichnamigen Roman von H. G. Wells, von seinem Enkel Orson Wells inszeniert, in amerikanischen Radios gespielt wurde, konnten viele Zuhörer, die erst später eingeschaltet hatte und die anfängliche Erklärung, dass es sich um rein Fiktion handle, nicht mitbekamen, es kaum glauben. Marsianer griffen die Erde an! Die New York Times vom 31. Oktober 1938 titelte: “Radio Listeners in Panic, Taking War Drama as Fact”. [6] In dem Zeitungsbericht heißt es, tausende Amerikaner seien in eine Massenpanik verfallen und glaubten an eine Invasion vom Mars. In einem Wohnblock seien mehr als 20 Familien, feuchte Tücher vor dem Mund haltend auf die Straße gelaufen. Sie wollten sich so vor den tödlichen Gasangriffen der Aliens schützen. Menschen hätten in Panik New York verlassen und tausende Anrufe seien bei der Polizei, Zeitungen und Radiosendern eingegangen, in denen besorgte Bürger sich über die Geschehnisse informieren und Ratschläge sich zu schützen erhalten wollten.

In unserem medialen Zeitalter, so meint man, könne so etwas nicht mehr geschehen. Schließlich gab es seinerzeit viel weniger Möglichkeiten, sich zu informieren. Neben den Zeitungen waren Radios die einzige Quelle für aktuelle Nachrichten aus dem Weltgeschehen. Doch das ist noch nicht der ganze Hintergrund! Betrachten wir die damalige Zeit. Der erste weltumspannende Krieg, der an Grausamkeit alles bisher dagewesene überbot, lag gerade erst 20 Jahre zurück und der zweite Weltkrieg stand bereits in den Startlöchern. Das Hitler-Regime schickte sich an, seine Terrorherrschaft in Deutschland zu festigen und im Folgejahr Polen zu besetzen. In dieser Zeit gab es in den USA große Sorge vor subversiven Kräften. 1919 wurden nach einigen Bombenanschlägen aus Angst vor Umstürzlern, hier wurden vor allem Kommunisten und Anarchisten verdächtigt, tausende von Verhaftungen und Ausweisungen durch das junge FBI aus den USA vorgenommen. [7] Die 1930er Jahre waren geprägt von der Angst vor dem Nationalsozialismus und dass diese Feinde Amerikas von innen heraus den Umsturz vorbereiteten.

Die neuen technologischen Entwicklungen versprachen hier eine Kriegsführung, die an Zerstörungskraft noch die Schrecken des ersten Weltkriegs übertreffen sollte.

Es stellt also kaum ein Wunder dar, dass eine Panik, wie sie durch das Hörspiel von Wells verursacht wurde, entstehen konnte. Man musste mit dem Schlimmsten rechnen. Und warum sollten potentielle Marsianer weniger grausam und machthungrig sein als die Menschen?

Nach dem 2. Weltkrieg nahm die Sehnsucht nach Außerirdischen einen etwas anderen Charakter an.

Nachdem ab 1947 die Hysterie um fliegende Untertassen vor allem in den USA um sich Griff, tauchten in den 1950er und 1960er Jahren immer mehr Menschen auf, die sich als “Kontaktler” bezeichneten. Sie wollen Kontakt zu Menschen von anderen Planeten aufgenommen haben und als Auserwählte die Botschaften und Lehren der Sternmenschen verbreiten.

Der berühmteste Vertreter dieser Zunft ist wohl George Adamski. Der selbsternannte “Philosoph, Studierende, Lehrer und Untertassenforscher” [8]
sah angeblich 1946 (ein Jahr bevor Kenneth Arnold seine Sichtung hatte, mit der das moderne UFO-Phänomen “begann”) während eines Meteoritenschauers ein “gewaltiges Raumschiff” und im Folgejahr beobachtete er sogar eine riesige Formation von 184 UFOs. In den folgenden Jahren trat Adamski mit Aufnahmen weiterer fliegender Untertassen an die Öffentlichkeit, die er gesehen und fotografiert haben will.

Doch erst 1952, am 20. November gegen 12:30 Uhr hatte er angeblich seinen ersten echten “Kontakt”. In der kalifornischen Wüste sahen er und einige Begleiter ein silbriges, zigarrenförmiges Flugobjekt am Himmel und Adamski war klar: “Dieses Schiff ist gekommen, um nach mir Ausschau halten, und ich will die Leute nicht warten lassen!” [9]

Er begegnete dann einem UFOnauten mit silbriger Kleidung, langen Haaren und von unvorstellbarer Schönheit.

Dies sollte der Auftakt sein, für eine Reihe von Begegnungen und Flügen mit den Außerirdischen, die von der Venus stammten. Der Grund für das Kommen der Venusianer? Die Gefahren der Atombombe! Die Atomexplosionen würden sich außerhalb der Erdatmosphäre noch stärker auswirken und den Weltraum in Mitleidenschaft ziehen. Doch hegte der Venusianer keinen Groll gegen die Menschen, sondern schien, so Adamski, eine Sorge für uns zu empfinden, wie der Vater sie gegenüber seinem Sohn hege, wenn diese den falschen Weg eingeschlagen habe. [10]

Das Kontaktlerphänomen der 1950er und 60er Jahre steckte voller ähnlicher Botschaften. Eine ganze Reihe von Menschen behaupteten seinerzeit, mit Wesen aus dem Weltraum im Kontakt zu stehen und Botschaften von diesen zu erhalten. Die Deutsche UFO-Studiengesellschaft (DUIST) schrieb 1060 etwa, als ein weiterer Kontaktler – Clint Cory – die Bühne betrat:

“Ein neuer Kontaktler – eine neue Brücke zu Menschen anderer Planeten. Auch Clint Cory kann für die irdische Menschheit zum Träger neuer Hoffnung nach einer baldigen Verbindung, nach einem baldigen Austausch mit jenen höher entwickelten Wesen auf unseren Nachbarplaneten werden.” [11]

An anderer Stelle spekuliert die DUIST über den “Bund der Drei”, einen Zusammenschluss der Völker von Venus, Erde und Mars, der die Probleme auf der Erde beseitigen helfen soll. [12]

In dem Kontaktlerphänomen dieser zeigt steckt ziemlich deutlich eine Heilserwartung, die Hoffnung auf eine Sinngebung von außen. Wo auf der Erde im Zuge des Wettrüstens zwischen Ost- und West, der Gefahr eines Atomkrieges und der sich bereits abzeichnenden Umweltzerstörung der Mensch scheinbar nicht mehr in der Lage war, die irdischen Probleme zu bewältigen und den Untergang abzuwenden, erhoffte man sich die Hilfe von außen.

Auch die Tatsache, dass die Außerirdischen immer als wunderschöne, an Engel erinnernde Wesen beschrieben wurden, spricht in diesem Zusammenhang Bände. Die Außerirdischen, die planetarischen Brüder und Schwestern, waren Menschen. Nur ohne jeden Makel.

Doch, wie schon zu Wells Zeiten, wurden und werden nicht nur die menschlichen Hoffnungen in das All projiziert, sondern auch unsere Ängste. Sei es nun in den Grenzwissenschaften, etwa in den Arbeiten von David M. Jacobs, der mittels dubioser Hypnosetechniken “UFO-Entführungen” offenbarte und als Ziel hinter diesen Entführungen genetische Experimente der Aliens zwecks einer Invasion vermutete, [13] unzählige Invasionsfime aus Hollywood oder sogar in der aktuellen wissenschaftlichen Debatte um die Möglichkeit außerirdischen Lebens und ob im Rahmen des SETI-Projekts, der Suche nach außerirdischen Radiosignalen, eine Kontaktaufnahme überhaupt wünschenswert wäre. Der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking etwa befürchtet, dass eine Konfrontation mit einer außerirdischen Intelligenz sich auf uns ähnlich auswirken könnte, wie die Ankunft der Europäer in Amerika für die dortigen Ureinwohner. Er fügt dem an: “Ich glaube nicht, dass es ihnen gut erging.” [14] Andere Wissenschaftler spielten eine Reihe von eher positiven Szenarien durch, sie spekulierten zum Beispiel über einen galaktischen Club, in den wir womöglich einmal aufgenommen werden, wenn wir hierzu “reif”. [15]

Das Spiegeln menschlichen Verhaltens in hypothetische Außerirdische macht auch vor den Interpreten der Paläo-SETI keinen halt. Ein Großteil ihrer Indizien entstammt schließlich der Deutung von Mythen, Sagen und religiösen Schriften als Berichte über Begegnungen mit Außerirdischen. So ergeben sich dann Thesen wie, dass die Außerirdischen angeblich von einem noch unbekannten Planeten unseres Sonnensystems kamen, der Nibiriu heißt. Gentechnisch hätten sie unsere primitiven Vorfahren verändert, um über eine Sklavenrasse zum Abbau von Rohstoffen zu verfügen. [16] Nach der künstlichen Schaffung des Menschen hätten die Aliens aber Eifersucht verspürt oder Angst gehabt, an Macht und Einfluss zu verlieren, wenn der Mensch intellektuell mit ihnen gleichzieht. So kam dann der Sündenfall von Adam und Eva zustande, als sie von dem Baum der Erkenntnis aßen und von Gott (=Außerirdischen) des Paradieses verwiesen wurden. [17] Aus Langeweile und wissenschaftlicher Neugier heraus hätten sie bizarre genetische Experimente veranstaltet und Mischwesen geschaffen, [18] hätten Kriege untereinander geführt [19] und so weiter.

Diese recht simpel gestrickten, ziemlich menschlich wirkenden Motive sind nicht ohne Zufall großer Bestandteil der Thesenbildung in der Prä-Astronautik! Handelt es sich bei diesen schließlich um nichts anderes, als die modernisierten Ableitungen aus dem antiken Schrifttum der Menschheit! Der menschliche Spiegel war es damals, der Gott zu einem eifersüchtigen [20] Gott machte, der Dämonen wie Ravana aus dem indischen Epos Ramayana die schöne Sita entführen ließ und so für große Schlachten sorgte [21] und so weiter.

Was die Paläo-SETI tut, ist nichts weiter, als eine etwas naive, moderne Interpretation dieser alten Texte, die um weitere Faktoren erweitert werden: den jeweils momentanen Stand der Technik und den Versuch, Homogenität herzustellen.

Ersteres bedeutet, dass die Elemente der Interpretation immer zum aktuellen Stand der Technik passen. So nimmt es kein Wunder, dass Sitchin in seinem erstmals 1976 erschienen Buch “Der zwölfte Planet” im ägyptischen ben-ben [22] eine Trägerrakete erkennt oder der Luft- und Raumfahrt-Ingenieur Josef F. Blumrich in seiner Interpretation des biblischen Hesekiel-Textes zu einem atombetriebenen Zubringerraumschiff kommt. [23] Seinerzeit waren Raketen und Atomkraft nun mal der moderne Stand der Technik und gerade die Atomenergie galt noch als Kraft der Zukunft. Ein Blumrich würde heute vermutlich Antimaterieantriebe oder ähnlich exotische Technik in den Hesekieltext hinein interpretieren.

Der zweite Punkt, die Homogenität ist im Grunde real vorhanden, wird aber auf der anderen Seiten von der Prä-astronautik auch “erschaffen”, indem die Interpretationen sich immer mehr von den eigentlichen Textaussagen entfernen. Dieser offenkundige Widerspruch in der oben gemachten Aussage ist über dies auch nur ein scheinbarer.

Tatsächlich finden sich in alten Texten immer wieder bestimmte Motive, die sich weltweit nahezu gleichen. So etwa, dass Götter und Halbgötter häufig mit Feuer und viel Lärm erscheinen und bevorzugt über den Himmel fahren. Zufall? Ein Hinweis auf Raketen und anderes technisches Gerät? Viel eher vielleicht die Tatsache, dass es Naturgewalten wie Gewitter mit Donner, Stürme und Brände verursachende Blitze waren (und heute noch sind), denen der Mensch ohnmächtig gegenüber steht. Und ein Gott ist nun mal übermächtig! Was liegt also näher, als ihn mit Attributen auszustatten, die den Menschen ihrer Zeit übermächtig erschienen? Und wenn ein Gott schon übermächtig ist, dann wird er mit seinem Pferdegespann auch nicht auf der Erde fahren, sondern am, Himmel kreisen. Als personifizierte Naturgewalt. Ähnlich wie in unseren heutigen Vorstellungen von Außerirdischen, legten aber auch die Menschen von früher den Spiegel ihres eigenen Verhaltens in die Götterwelt. Das Resultat waren eifersüchtige, rachsüchtige, neidische, von Trieben regierte Gottheiten, die aber auch Liebe empfinden konnten und zu Gutem in der Lage waren. So wie der Homo Sapiens hierzu auch in der Lage ist. Doch ist dies nicht die Homogenität, die die Paläo-SETI erkennt (und in Wahrheit erschafft). Sie sieht hinter den alten Texten schließlich Tatsachenberichte und ist bemüht darum, nachzuweisen, dass es sich um die Besuche einer außerirdischen Intelligenz handelt. Offenkundige Widersprüche werden dann entweder übergangen oder die Texte so weit verfälscht, dass es am Ende wieder in den gewünschten Erklärungsrahmen passt.

Der Soziologe Michael Schetsche, der sich in einem Beitrag mit dem “Wissen und Nichtwissen” über hypothetische außerirdische Zivilisationen befasst, hält in seinem Fazit richtiggehend unter anderem fest:

” Was wir von den Außerirdischen heute zu wissen meinen, ist mehr durch die zahlreichen gedanklichen Variationen unseres Selbstbildes (wie sie etwa die Science-Fiction liefert) geprägt denn von wissenschaftlicher Einsicht in Fähigkeiten und Möglichkeiten eines maximal Fremden.” [24]

All das schließt natürlich weder die Möglichkeit aus, dass es woanders Leben, womöglich sogar intelligentes Leben gibt, noch, dass sie der mal einst bereits hier waren. Aber, wir sollten uns tatsächlich im Klaren darüber sein, dass die “Selbstassoziation” in der Projizierung auf außerirdische Motive und Handlungsweisen uns zu einem gewaltigen Zirkelschluss führen kann und viel zu häufig auch tun.

Fußnoten

[1] Vgl. Bruno 2004
[2] Vgl. Kirchhoff 2010, S. 51 ff.
[3] Vgl. z. B. Däniken 1977, S. 13
[4] Vgl. Kirchhoff 2010, S. 28 ff.
[5] Vgl. a. a. O., S. 51
[6] Vgl. (o. A.) 1938, S. 1
[7] Vgl. Weiner 2012, S. 41 ff.
[8] Leslie, Adamski 1954, S. 235
[9] A. a. O., S. 259 f.
[10] Vgl. a. a. O., S. 270 ff.
[11] Vgl. DUIST 1960 (1)
[12] Vgl. DUIST 1960 (2)
[13] Vgl. Jacobs 1998
[14] Hawking 2010, S. 19
[15] Vgl. Davies 1996, S. 173
[16] Vgl. Sitchin 1995, S. 337 ff.
[17] Vgl. Krassa 1997, S. 38 ff.
[18 Vgl. z. B. Däniken 1989, S. 64 ff.
[19] Vgl. Gentes 1996, S. 9 ff.
[20] Exodus 20,5
[21] Vgl. Schmölders 2000
[22] Vgl. Sitchin 1995, S. 166 f.
[23] Vgl. Blumrich 1973
[24] Vgl. Schetsche 2010, S. 109

Quellenverzeichnis

Blumrich, Josef F.: Da tat sich der Himmel auf. Die Raumschiffe des Propheten Ezechiel und ihre Bestätigung durch modernste Technik. Düsseldorf, Wien: Econ 1973

Bruno, Girordano: Über das Unendliche, das Universum und die Welten. Stuttgart: Reclam 2004

Däniken, Erich von: Die Augen der Sphinx. Neue Fragen an das alte Land am Nil. München: Bertelsmann 1989

Däniken, Erich von: Beweise. Lokaltermin in fünf Kontinenten. Düsseldorf und Wien: Econ 1977

Davies, Paul: Sind wir allein im Universum? Über die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens. Bern, München, Wien: Scherz 1996

DUIST: Der Kreis der Kontaktler weitet sich aus. In: UFO-nachrichten Nr. 44, April 1960 (1)

DUIST: Warum kommen Planetarier zur Erde? In: UFO-nachrichten Nr. 46, Juni 1960 (2)

Gentes, Lutz: Die Wirklichkeit der Götter. Raumfahrt im frühen Indien. München, Essen, Ebene Reichenau: Bettendorf 1996

Hawking, Stephen: Lebewesen im All. Wie Leben im Weltall entsteht und wohin es sich entwickelt. In: Telepolis Spezial: Kosmologie. 01/2010

Herder: Die Bibel. Einheitsübersetzung. Freiburg, Basel, Wien: Herder 2001

Jacobs, Prof. David M.: Bedrohung. Die geheime Invasion der Aliens. Rottenburg: Kopp 1998

Kirchhoff, Jochen: Giordano Bruno. 8. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2010

Krassa, Peter: Gott kam von den Sternen. Die phantastische Lösung der biblischen Rätsel. Berlin: Ullstein 1997

Leslie, Desmond; Adamski, George: Fliegende Untertassen landen. Stuttgart, Wien, Zürich: Europa Verlag 1954

o. A.: Radio Listeners in Panic, Taking War Drama as Fact. In: New York Times vom 31.10.1938

Schetsche, Michael: Exosoziologie. Wissen und Spekulationen über intelligente Zivilisationen. In: Telepolis Spezial: Kosmologie. 01/2010

Schmölders, Claudia: Ramayana. Die Geschichte vom Prinzen Rama, der schönen Sita und dem Großen Affen Hanuman. 7. Auflage. Kreuzlingen, München: Diederichs 2000

Sitchin, Zecharia: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen. München: Knaur 1995

Weiner, Tim: FBI. Die wahre Geschichte einer legendären Organisation. Frankfurt/M: S. Fischer 2012