Mysteria3000
Alternative und interdisziplinäre Archäologie im Fokus
ISSN 1619-5744 / 1619-5752 - Impressum - 22.05.2012
Artikel von Walter-Jörg Landbein
studierte Theologie an den Universität Erlangen und der Universität Münster. Erste Veröffentlichungen auf dem Gebiet der PaläoSETI-Forschung seit den 70er Jahren. Erste Buchveröffentlichung im Jahr 1979. Im Jahr 2000 wurde Langbein von der Dr.-A.Hedri-Stiftung mit dem "Preis für Exopsychologie" ausgezeichnet.
Die amphibischen Götter und ihr Fluch
Walter-Jörg Landbein - Datum: 10. Februar 2000 | Artikel, Ausgabe 06 (2/2003), Magazin
Seit der irische Seemann James O’Connell als erster von den Ruinen auf einer unbewohnten, großen Insel bei Ponapé berichtete, ist Nan Madol im Gespräch. Neben verschiedensten Spekulationen sollte Nan Madol u.a. auch die Hauptstadt des versunkenen pazifischen Großreiches von Lemuria bzw. Mu gewesen sein. Aber auch für die PaläoSETI waren die Ruinen seit Jahren ein interessantes Forschungsobjekt. Walter-Jörg Langbein fand auf Nan Madol interessante Neuigkeiten über die amphibischen Götter – von denen Nan Madol erbaut worden sein soll. [mehr...]
Götter aus dem Kosmos
Walter-Jörg Landbein - Datum: 14. September 2000 | Artikel, Ausgabe 04 (4/2002), Magazin
Unweit des Titicacasees findet der an archäologischen Rätseln Interessierte ein riesiges steinernes Tor, welches vermutlich vor Jahrtausenden von unbekannten Steinmetzen in den gewachsenen Fels gehauen wurde. Erinnerungen an die Ankunft der Götter? Zumindest ein weiteres Beispiel für mysteriöse Steinbearbeitungen im alten Peru. Schon vor Jahrhunderten konnte man sich nicht vorstellen, wie die Felsen in der Umgebung von Cuzco bearbeitet wurden. In der kleinen Kirche von Chinchero, einem Ort unweit von Cuzco, findet man die volkstümliche Lösung des Rätsels – ein Gemälde zeigt Engel welche einen gewaltigen Steinblock zersägen. [mehr...]
Martin Fieber: Machu Picchu – Die Stadt des Friedens
Walter-Jörg Landbein - Datum: 20. April 2003 | Ausgabe 06 (2/2003), Rezensionen
Manch mysteriöser Ort beeindruckt auf ganz besondere Weise. Es ist, als sei die Zeit stehen geblieben. Man erwartet fast, dass Menschen aus längst vergangenen Zeiten wieder auftauchen, um uns zu zeigen, wie sie die technischen Wunder vollbrachten, über die wir heute noch nur staunen können. [mehr...]
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