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	<title>Kommentare zu: Zum 11. mal &#8216;Phantastische Phänomene&#8217; in Bremen</title>
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	<description>Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 21:56:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zum 11. mal &#8216;Phantastische Phänomene&#8217; in Bremen &#171; Mysteria3000 - Forum für alternative und interdisziplinäre Archäologie</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/zum-11-mal-phantastische-phanomene-in-bremen/#comment-732</link>
		<dc:creator>Zum 11. mal &#8216;Phantastische Phänomene&#8217; in Bremen &#171; Mysteria3000 - Forum für alternative und interdisziplinäre Archäologie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:16:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Ein-Tages-Seminar des Bestsellerautors Walter-Jörg Langbein in Bremen-Vegesack ist eine der wenigen Veranstaltungen, die es mittlerweile geschafft haben, zu einer wahren &#8220;Institution&#8221; der grenzwissenschaftlichen Szene zu werden. Zum 11. mal &#8216;Phantastische Phänomene&#8217; in Bremen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Ein-Tages-Seminar des Bestsellerautors Walter-Jörg Langbein in Bremen-Vegesack ist eine der wenigen Veranstaltungen, die es mittlerweile geschafft haben, zu einer wahren &#8220;Institution&#8221; der grenzwissenschaftlichen Szene zu werden. Zum 11. mal &#8216;Phantastische Phänomene&#8217; in Bremen [...]</p>
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		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/zum-11-mal-phantastische-phanomene-in-bremen/#comment-472</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 15:41:11 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Dieter

Hm, sollte eigentlich kein Problem sein, probier es doch nochmal, das jetzt steht hier ja auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Dieter</p>
<p>Hm, sollte eigentlich kein Problem sein, probier es doch nochmal, das jetzt steht hier ja auch.</p>
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		<title>Von: Dieter Bremer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/zum-11-mal-phantastische-phanomene-in-bremen/#comment-471</link>
		<dc:creator>Dieter Bremer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 19:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe zwei Mal einen Kommentasr geschrieben. Beide sind wie vonm ERdboden verschluckt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zwei Mal einen Kommentasr geschrieben. Beide sind wie vonm ERdboden verschluckt.</p>
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		<title>Von: Dieter Bremer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/zum-11-mal-phantastische-phanomene-in-bremen/#comment-470</link>
		<dc:creator>Dieter Bremer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 19:32:25 +0000</pubDate>
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		<description>Leider ist mein Beitrag hier - wohl duch irgendein techisches Versagen - nicht gespeichet worden. 

Erneut schreibe ich nicht mehr so viel. 

Ganz kurz: Es scheint aus dem Artikel abgeleitet werden zu können, dass ich dem &quot;Hieroglyphenhubschrauber&quot; zitierte.

Daher die Ergänzung: Ich habe weder im Vortrag noch im Buch diese &quot;Hieroglyphe&quot; zitiert noch habe ich mich jemals dazu geäußert.

Geäußert habe ich mich im Vortrag und im Buch zu der Hieroglyphe, die im Zusammenhang mit den Begriff &quot;Stadt&quot; verwendet wird. Jeder kann sich selbst über meine Verwendung der Kategorie &quot;sieht aus wie&quot; in Vortrag und Buch spätestens zum 10.4.2009 auf meiner HP www.AtlantisBremer.de bzw. dem angeschlossenen Forum (in Testphase) informieren. 

Bedanken möchte ich mich bei Walter J. Langbein für die gute Organisation. Es war wie immer ein sehr schönes Treffen. Gern hätte ich den sich hier auf Mysteria 3000 äußernden weitere Hinweise oder Erklärungen gegeben, wenn ich danach gefragt worden wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist mein Beitrag hier &#8211; wohl duch irgendein techisches Versagen &#8211; nicht gespeichet worden. </p>
<p>Erneut schreibe ich nicht mehr so viel. </p>
<p>Ganz kurz: Es scheint aus dem Artikel abgeleitet werden zu können, dass ich dem &#8220;Hieroglyphenhubschrauber&#8221; zitierte.</p>
<p>Daher die Ergänzung: Ich habe weder im Vortrag noch im Buch diese &#8220;Hieroglyphe&#8221; zitiert noch habe ich mich jemals dazu geäußert.</p>
<p>Geäußert habe ich mich im Vortrag und im Buch zu der Hieroglyphe, die im Zusammenhang mit den Begriff &#8220;Stadt&#8221; verwendet wird. Jeder kann sich selbst über meine Verwendung der Kategorie &#8220;sieht aus wie&#8221; in Vortrag und Buch spätestens zum 10.4.2009 auf meiner HP <a href="http://www.AtlantisBremer.de" rel="nofollow">http://www.AtlantisBremer.de</a> bzw. dem angeschlossenen Forum (in Testphase) informieren. </p>
<p>Bedanken möchte ich mich bei Walter J. Langbein für die gute Organisation. Es war wie immer ein sehr schönes Treffen. Gern hätte ich den sich hier auf Mysteria 3000 äußernden weitere Hinweise oder Erklärungen gegeben, wenn ich danach gefragt worden wäre.</p>
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		<title>Von: Dieter Bremer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/zum-11-mal-phantastische-phanomene-in-bremen/#comment-468</link>
		<dc:creator>Dieter Bremer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:32:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte erwähnen, dass der im Zusammenhang mit meinem Vortrag angesprochene &quot;Hieroglyphenhubschrauber&quot; weder in meinem Vortrag vorkam, noch in meinem Buch vorkommt. Zu diesem Thema habe ich mich noch nie geäußert.

Ich habe die ägyptische Hieroglyphe, die in Verbindung mit &quot;Stadt&quot; benutzt wird den praktisch identischen diesbezüglichen koptischen Übermalungen in Ägypten, Wandmalereien in einer Kirche und einem oft an höchster Stelle von Kirchen angebrachten Ring mit zwei Speichen in Form eines Kreuzes - dargestellt an der Kaiserpfalz in Memleben - gegenübergestellt. 

Ja, ich habe hier nach dem Motte &quot;sieht aus wie&quot; gehandelt, weil alle diese Zeichen tatsächlich wie vonainander abgemalt erscheinen. Wobei eben nicht nur der Ring mit zwei Speichen in Form eines Kreuzes verglichen wurden, sondern vor allem die Besonderheit der sich zum Ring hin verbreiternden Speichen. Ich habe aber auch eine NASA-Studie zu einer Weltraumstadt im Himmel der ägyptischen Hieroglyphe für &quot;Stadt&quot; und den anderen - praktisch identischen Zeichen gegenübergestellt.

Wenn es diese Weltraumstadt gegeben hat - und darauf weisen ja noch ganz andere Fakten hin, die ich in den anderen 45 Minuten des 50-minütigen Vortrages angesprochen habe - dann MUSS ZWANGSLÄUFIG diese Überlieferung in allen Kulturkreisen jeweils von Vater zum Sohn übernommen worden sein und in Texten und Abbildungen erscheinen. Unter diesem Gesichtspunkt halte ich eine Kritik, derartige Hinweise in verschiedenen Kulturkreisen und Zeitepochen miteinander zu vergleichen, für nicht berechtigt.

Jeder kann sich selbst von dem &quot;sieht aus wie&quot; überzeugen, weil ich demnächst auf meiner Homepage www.AtlantisBremer.de bzw. auf dem zugehörigen Forum (in der Testphase) die hier angesprochenen &quot;sieht aus wie&quot; - Abbildungen einstellen werde.

Im Übrigen sind die Ausführungen Alexander Knoerrs zu meinem Vortrag dort besonders stark, wo er zu der Feststellung kommt, das ich zum Nachdenken anregen will. Das ist mein oberstes Ziel und in dem Untertitel zu meinem neuen Buch heißt es deshalb: &quot;Überlegungen zu ungelösten Rätseln der Menschheit&quot;. Der Schwerpunkt liegt bei &quot;Überlegungen&quot; und die dürften wohl in diesem Kreis in Bremen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sein.

Abschließend möchte ich mich bei Walter J. Langbein für die gute Organisation bedanken. Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte erwähnen, dass der im Zusammenhang mit meinem Vortrag angesprochene &#8220;Hieroglyphenhubschrauber&#8221; weder in meinem Vortrag vorkam, noch in meinem Buch vorkommt. Zu diesem Thema habe ich mich noch nie geäußert.</p>
<p>Ich habe die ägyptische Hieroglyphe, die in Verbindung mit &#8220;Stadt&#8221; benutzt wird den praktisch identischen diesbezüglichen koptischen Übermalungen in Ägypten, Wandmalereien in einer Kirche und einem oft an höchster Stelle von Kirchen angebrachten Ring mit zwei Speichen in Form eines Kreuzes &#8211; dargestellt an der Kaiserpfalz in Memleben &#8211; gegenübergestellt. </p>
<p>Ja, ich habe hier nach dem Motte &#8220;sieht aus wie&#8221; gehandelt, weil alle diese Zeichen tatsächlich wie vonainander abgemalt erscheinen. Wobei eben nicht nur der Ring mit zwei Speichen in Form eines Kreuzes verglichen wurden, sondern vor allem die Besonderheit der sich zum Ring hin verbreiternden Speichen. Ich habe aber auch eine NASA-Studie zu einer Weltraumstadt im Himmel der ägyptischen Hieroglyphe für &#8220;Stadt&#8221; und den anderen &#8211; praktisch identischen Zeichen gegenübergestellt.</p>
<p>Wenn es diese Weltraumstadt gegeben hat &#8211; und darauf weisen ja noch ganz andere Fakten hin, die ich in den anderen 45 Minuten des 50-minütigen Vortrages angesprochen habe &#8211; dann MUSS ZWANGSLÄUFIG diese Überlieferung in allen Kulturkreisen jeweils von Vater zum Sohn übernommen worden sein und in Texten und Abbildungen erscheinen. Unter diesem Gesichtspunkt halte ich eine Kritik, derartige Hinweise in verschiedenen Kulturkreisen und Zeitepochen miteinander zu vergleichen, für nicht berechtigt.</p>
<p>Jeder kann sich selbst von dem &#8220;sieht aus wie&#8221; überzeugen, weil ich demnächst auf meiner Homepage <a href="http://www.AtlantisBremer.de" rel="nofollow">http://www.AtlantisBremer.de</a> bzw. auf dem zugehörigen Forum (in der Testphase) die hier angesprochenen &#8220;sieht aus wie&#8221; &#8211; Abbildungen einstellen werde.</p>
<p>Im Übrigen sind die Ausführungen Alexander Knoerrs zu meinem Vortrag dort besonders stark, wo er zu der Feststellung kommt, das ich zum Nachdenken anregen will. Das ist mein oberstes Ziel und in dem Untertitel zu meinem neuen Buch heißt es deshalb: &#8220;Überlegungen zu ungelösten Rätseln der Menschheit&#8221;. Der Schwerpunkt liegt bei &#8220;Überlegungen&#8221; und die dürften wohl in diesem Kreis in Bremen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sein.</p>
<p>Abschließend möchte ich mich bei Walter J. Langbein für die gute Organisation bedanken. Es war wieder eine sehr schöne Veranstaltung.</p>
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