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	<title>Kommentare zu: GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009</title>
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	<description>Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 21:56:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009 &#171; Mysteria3000 - Forum für alternative und interdisziplinäre Archäologie</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-723</link>
		<dc:creator>GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009 &#171; Mysteria3000 - Forum für alternative und interdisziplinäre Archäologie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:19:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Am Samstag den 2. Mai und Sonntag den 3. Mai 2009 veranstaltete die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. erstmals eine eigens ausgerichtete Tagung. Schon am Freitag fuhr ich gemeinsam mit den GEP-Mitgliedern M. Mojsilovic und T.A. Günter nach Lüdenscheid in das Büro der GEP, wo wir und mit dem 1. Vorsitzenden Hans-Werner Peiniger trafen und uns das - erst im letzten Jahr bezogene - Büro ansahen. Vor allem die enormen Buchbestände zum Thema und die Fallakten waren sehr beeindruckend.GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Am Samstag den 2. Mai und Sonntag den 3. Mai 2009 veranstaltete die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. erstmals eine eigens ausgerichtete Tagung. Schon am Freitag fuhr ich gemeinsam mit den GEP-Mitgliedern M. Mojsilovic und T.A. Günter nach Lüdenscheid in das Büro der GEP, wo wir und mit dem 1. Vorsitzenden Hans-Werner Peiniger trafen und uns das &#8211; erst im letzten Jahr bezogene &#8211; Büro ansahen. Vor allem die enormen Buchbestände zum Thema und die Fallakten waren sehr beeindruckend.GEP-Tagung in Schmerlenbach 2009 [...]</p>
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		<title>Von: Ingbert Jüdt</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-559</link>
		<dc:creator>Ingbert Jüdt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:45:23 +0000</pubDate>
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		<description>(1) Zunächst mal bezieht sich Wunders Definition auf die moderne Gesellschaft. Die Gegenüberstellung von &quot;Institutionen&quot; und &quot;Individualisierung&quot; ist sprachlich vielleicht etwas mißverständlich - gemeint sind aber die Kirchenorganisationen einerseits und Formen neuer Religiosität andererseits, die keiner Kirchenorganisationen bedürfen bzw. solche Organisationen nicht wollen. Hier ist &quot;Individualisierung&quot; durchaus ein passender Begriff, insofern er die zunehmende Freiheit von Individuen gegenüber den Verhaltenserwartungen von Staat und Kirche bezeichnet. Das Modell ist auch nicht mal Wunders spezielle These, sondern &quot;State of the art&quot; in den Sozialwissenschaften.

&quot;(D)aß sich die Menschen aufgrund ihres allgemein höheren Bildungsstandes nicht mehr von den Pfaffen betrügen lassen&quot; ist ja gerade ein Merkmal der als &quot;Individualisierung&quot; bezeichneten Situation. Die Erhöhung des Bildungsniveaus ist ein wesentlicher kausaler Faktor gesellschaftlicher Individualisierungsprozesse.

(2) In historischer Perspektive geht es in diesem Modell um die Merkmale der modernen (westlichen) Gesellschaft im Kontrast zu ihrer mittelalterlichen und neuzeitliche Vorgeschichte. Der Verweis auf Antike, Islam und asiatische Religionen ist nicht falsch, steht aber nicht im Fokus des genannten Modells - dieses Modell bestreitet entsprechend auch nicht die Variation religiöser Organisationsformen.

(3) Es trifft zu, daß die genannten nichtchristlichen Religionen ein anderes Organisationsmodell als die christlichen Kirchen aufweisen - das berührt aber nicht den Begriff der Institutionalisierung. Eine &quot;Institution&quot; ist ein System gesellschaftlich anerkannter Positionen, denen ein bestimmter Status sowie bestimmte Befugnisse und i.d.R. auch Ressourcen zugeschrieben bzw. zugewiesen werden. Auch eine antike Priesterschaft, der islamische Glaube und Religionen wie der Taoismus und Buddhismus sind selbstverständlich Institutionen - und ihnen allen ist gemeinsam, daß sie eine Gruppe religiöser Experten definieren, die in Fragen des Kultes über gesellschaftlich zugewiesene Autorität verfügen - auch wenn der Grad und die Reichweite dieser Autorität variieren kann. So etwas wie &quot;einheitliche Führung&quot; ist nicht erforderlich, um den Begriff der Institution zu rechtfertigen.

Edgar Wunder hat also in seinem Vortrag nicht viel mehr getan, als ein in den Sozialwissenschaften allgemein anerkanntes Modell auf Einstellungen zum Thema &quot;UFOs&quot; zu beziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(1) Zunächst mal bezieht sich Wunders Definition auf die moderne Gesellschaft. Die Gegenüberstellung von &#8220;Institutionen&#8221; und &#8220;Individualisierung&#8221; ist sprachlich vielleicht etwas mißverständlich &#8211; gemeint sind aber die Kirchenorganisationen einerseits und Formen neuer Religiosität andererseits, die keiner Kirchenorganisationen bedürfen bzw. solche Organisationen nicht wollen. Hier ist &#8220;Individualisierung&#8221; durchaus ein passender Begriff, insofern er die zunehmende Freiheit von Individuen gegenüber den Verhaltenserwartungen von Staat und Kirche bezeichnet. Das Modell ist auch nicht mal Wunders spezielle These, sondern &#8220;State of the art&#8221; in den Sozialwissenschaften.</p>
<p>&#8220;(D)aß sich die Menschen aufgrund ihres allgemein höheren Bildungsstandes nicht mehr von den Pfaffen betrügen lassen&#8221; ist ja gerade ein Merkmal der als &#8220;Individualisierung&#8221; bezeichneten Situation. Die Erhöhung des Bildungsniveaus ist ein wesentlicher kausaler Faktor gesellschaftlicher Individualisierungsprozesse.</p>
<p>(2) In historischer Perspektive geht es in diesem Modell um die Merkmale der modernen (westlichen) Gesellschaft im Kontrast zu ihrer mittelalterlichen und neuzeitliche Vorgeschichte. Der Verweis auf Antike, Islam und asiatische Religionen ist nicht falsch, steht aber nicht im Fokus des genannten Modells &#8211; dieses Modell bestreitet entsprechend auch nicht die Variation religiöser Organisationsformen.</p>
<p>(3) Es trifft zu, daß die genannten nichtchristlichen Religionen ein anderes Organisationsmodell als die christlichen Kirchen aufweisen &#8211; das berührt aber nicht den Begriff der Institutionalisierung. Eine &#8220;Institution&#8221; ist ein System gesellschaftlich anerkannter Positionen, denen ein bestimmter Status sowie bestimmte Befugnisse und i.d.R. auch Ressourcen zugeschrieben bzw. zugewiesen werden. Auch eine antike Priesterschaft, der islamische Glaube und Religionen wie der Taoismus und Buddhismus sind selbstverständlich Institutionen &#8211; und ihnen allen ist gemeinsam, daß sie eine Gruppe religiöser Experten definieren, die in Fragen des Kultes über gesellschaftlich zugewiesene Autorität verfügen &#8211; auch wenn der Grad und die Reichweite dieser Autorität variieren kann. So etwas wie &#8220;einheitliche Führung&#8221; ist nicht erforderlich, um den Begriff der Institution zu rechtfertigen.</p>
<p>Edgar Wunder hat also in seinem Vortrag nicht viel mehr getan, als ein in den Sozialwissenschaften allgemein anerkanntes Modell auf Einstellungen zum Thema &#8220;UFOs&#8221; zu beziehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-511</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:25:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andre,
nein, hast Du nicht! Institutionalisierung beinhaltet eine einheitliche Führung, das ist weder bei Tempeln noch bei heiligen Schriften der Fall. Die Priester haben zwar in den Tempeln das Sagen, aber nur, was die unmittelbare Ausübung des Kultus angeht. Umgekehrt bei den Schriften: Da wird zwar eine einheitliche Glaubensgrundlage gelegt, aber den Umgang damit muß jeder persönlich entscheiden. So ist es z.B. auch im Judentum nach der Diaspora. Da es keinen Tempelkult mit Hohepriester mehr gibt, gibt es verschiedene Schulen von Rabbinern.

Nebenbei bemerkt war dem Neuen Testament zufolge das Urchristentum auch nicht institutionell. Nicht Pfaffen und Bischöfe oder ein &quot;eiliger Vater&quot; sollten das Sagen in den Gemeinden haben, sondern Propheten und Presbyteren. Die Institution &quot;Kirche&quot; ist also eine spezifisch &quot;christliche&quot; Erscheinung, die auf die Entartung der Urgemeinde zurückgeht. Daß sie heute nicht mehr so gefragt ist liegt wohl weniger an der &quot;Individualisierung&quot; als daran, daß sich die Menschen aufgrund ihres allgemein höheren Bildungsstandes nicht mehr von den Pfaffen betrügen lassen.
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andre,<br />
nein, hast Du nicht! Institutionalisierung beinhaltet eine einheitliche Führung, das ist weder bei Tempeln noch bei heiligen Schriften der Fall. Die Priester haben zwar in den Tempeln das Sagen, aber nur, was die unmittelbare Ausübung des Kultus angeht. Umgekehrt bei den Schriften: Da wird zwar eine einheitliche Glaubensgrundlage gelegt, aber den Umgang damit muß jeder persönlich entscheiden. So ist es z.B. auch im Judentum nach der Diaspora. Da es keinen Tempelkult mit Hohepriester mehr gibt, gibt es verschiedene Schulen von Rabbinern.</p>
<p>Nebenbei bemerkt war dem Neuen Testament zufolge das Urchristentum auch nicht institutionell. Nicht Pfaffen und Bischöfe oder ein &#8220;eiliger Vater&#8221; sollten das Sagen in den Gemeinden haben, sondern Propheten und Presbyteren. Die Institution &#8220;Kirche&#8221; ist also eine spezifisch &#8220;christliche&#8221; Erscheinung, die auf die Entartung der Urgemeinde zurückgeht. Daß sie heute nicht mehr so gefragt ist liegt wohl weniger an der &#8220;Individualisierung&#8221; als daran, daß sich die Menschen aufgrund ihres allgemein höheren Bildungsstandes nicht mehr von den Pfaffen betrügen lassen.<br />
Peter Nowak</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-509</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:24:49 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Peter

Ich glaube, hier geht es um ein Mißverständnis: Edgar Wunder bezog sich hier auf eine sozialwissenschaftliche Definition, die er ausgeweitet hat.

Institutionalisierung hast du übrigens auch in den von dir genannten Beispielen, etwa in Form von Tempeln oder auch nur in Form einer einheitlichen religiösen Schriuft, an die sich die Gläubigen halten und so weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Peter</p>
<p>Ich glaube, hier geht es um ein Mißverständnis: Edgar Wunder bezog sich hier auf eine sozialwissenschaftliche Definition, die er ausgeweitet hat.</p>
<p>Institutionalisierung hast du übrigens auch in den von dir genannten Beispielen, etwa in Form von Tempeln oder auch nur in Form einer einheitlichen religiösen Schriuft, an die sich die Gläubigen halten und so weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-507</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:00:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andre,
meine Kritik richtet sich insbesondere dagegen, die Ablehnung religiöser Institutionen (sogenannter &quot;Kirchen&quot;) als ein Phänomen der Neuzeit zu betrachten: 

- In der Antike gab es gar keine &quot;Kirchen&quot;, sondern einen allgemeinen Götterglauben, der regional föllig unterschiedlich war.

- Der Taoismus (stammt auch aus der Antike, gibts aber heute noch) lehnt kirchliche Strukturen ebenso ab, wie gesetzliche Regelungen, was der einzige gravierende Unterschied des Taoismus zum Buddhismus ist.

- Auch der Islam kennt z.B. keine &quot;Kirche&quot; im christlichen Sinn.

Es scheint mir also, daß die Betrachtungsweise, wie sie in dem Artikel oben angedeutet wird, nicht stichhaltig ist.
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andre,<br />
meine Kritik richtet sich insbesondere dagegen, die Ablehnung religiöser Institutionen (sogenannter &#8220;Kirchen&#8221;) als ein Phänomen der Neuzeit zu betrachten: </p>
<p>- In der Antike gab es gar keine &#8220;Kirchen&#8221;, sondern einen allgemeinen Götterglauben, der regional föllig unterschiedlich war.</p>
<p>- Der Taoismus (stammt auch aus der Antike, gibts aber heute noch) lehnt kirchliche Strukturen ebenso ab, wie gesetzliche Regelungen, was der einzige gravierende Unterschied des Taoismus zum Buddhismus ist.</p>
<p>- Auch der Islam kennt z.B. keine &#8220;Kirche&#8221; im christlichen Sinn.</p>
<p>Es scheint mir also, daß die Betrachtungsweise, wie sie in dem Artikel oben angedeutet wird, nicht stichhaltig ist.<br />
Peter</p>
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	<item>
		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-501</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:28:18 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Peter

Hier http://books.google.com/books?id=cioc1YPa3cgC&amp;dq=edgar+wunder+religion&amp;printsec=frontcover&amp;source=bl&amp;ots=6elCHVerOk&amp;sig=1lTpdEoqgoC-IwxXbxcg1VvmElE&amp;hl=de&amp;ei=K_0HSueUE8W2-Ab3taSNAw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2#PPP1,M1 kannst du dir ja einen kleinen Überblöick zu Edgar Wunders Religionsdefinition machen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Peter</p>
<p>Hier <a href="http://books.google.com/books?id=cioc1YPa3cgC&#038;dq=edgar+wunder+religion&#038;printsec=frontcover&#038;source=bl&#038;ots=6elCHVerOk&#038;sig=1lTpdEoqgoC-IwxXbxcg1VvmElE&#038;hl=de&#038;ei=K_0HSueUE8W2-Ab3taSNAw&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=2#PPP1,M1" rel="nofollow">http://books.google.com/books?id=cioc1YPa3cgC&#038;dq=edgar+wunder+religion&#038;printsec=frontcover&#038;source=bl&#038;ots=6elCHVerOk&#038;sig=1lTpdEoqgoC-IwxXbxcg1VvmElE&#038;hl=de&#038;ei=K_0HSueUE8W2-Ab3taSNAw&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=2#PPP1,M1</a> kannst du dir ja einen kleinen Überblöick zu Edgar Wunders Religionsdefinition machen ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-500</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:16:02 +0000</pubDate>
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		<description>In dem Artikel heißt es:

&quot;...Edgar Wunder über das Thema â€žAußerirdische, Ufos und die Religion. Zusammenhänge aus sozialwissenschaftlicher Perspektive\&quot;. 

&quot;Von der historischen Wandlung des Begriffs ausgehend entwarf Wunder hier einen Begriff von â€žReligion\&quot;, der stark von der Individualisierung unserer Zeit geprägt ist und sich nicht mehr an Faktoren, wie etwa einer Institutionalisierung (z.B. In Kirchen) orientiert.&quot;

Wie soll man das denn verstehen? Ein Glaube, der sich nicht institutionalisieren lässt, orientiert sich nicht an Faktoren???

Durch die Individualisierung (???) ist die Religion (???) nicht mehr von Faktoren (???) wie den Kirchen geprägt???

Wie genau definiert der Mann denn das Verhältnis von Religion (und zwar allgemein, nicht nur christlicher), Glaube (beinhaltet auch Agnostizismus, Atheismus usw.) und Institutionen? Und wie und wodurch hat sich dieses Verhältnis seit der Antike jeweils verändert?

Ist natürlich schwierig, einen Vortrag nach der Wiedergabe aus zweiter Hand zu beurteilen, aber so, wie&#039;s da steht, scheint der Mann Unsinn geredet zu haben.
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel heißt es:</p>
<p>&#8220;&#8230;Edgar Wunder über das Thema â€žAußerirdische, Ufos und die Religion. Zusammenhänge aus sozialwissenschaftlicher Perspektive\&#8221;. </p>
<p>&#8220;Von der historischen Wandlung des Begriffs ausgehend entwarf Wunder hier einen Begriff von â€žReligion\&#8221;, der stark von der Individualisierung unserer Zeit geprägt ist und sich nicht mehr an Faktoren, wie etwa einer Institutionalisierung (z.B. In Kirchen) orientiert.&#8221;</p>
<p>Wie soll man das denn verstehen? Ein Glaube, der sich nicht institutionalisieren lässt, orientiert sich nicht an Faktoren???</p>
<p>Durch die Individualisierung (???) ist die Religion (???) nicht mehr von Faktoren (???) wie den Kirchen geprägt???</p>
<p>Wie genau definiert der Mann denn das Verhältnis von Religion (und zwar allgemein, nicht nur christlicher), Glaube (beinhaltet auch Agnostizismus, Atheismus usw.) und Institutionen? Und wie und wodurch hat sich dieses Verhältnis seit der Antike jeweils verändert?</p>
<p>Ist natürlich schwierig, einen Vortrag nach der Wiedergabe aus zweiter Hand zu beurteilen, aber so, wie&#8217;s da steht, scheint der Mann Unsinn geredet zu haben.<br />
Peter Nowak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-498</link>
		<dc:creator>Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:22:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=445#comment-498</guid>
		<description>&lt;strong&gt;UFO-Fachtagung erfolgreich...&lt;/strong&gt;

Die UFO-Fachtagung der GEP in Schmerlenbach ist am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Die Organisatoren sehen ihre Zielsetzung einer gruppen&#252;bergreifenen Tagung als erreicht an; neben Mitgliedern der GEP waren auch Vertreter von CENAP, DEGUFO, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UFO-Fachtagung erfolgreich&#8230;</strong></p>
<p>Die UFO-Fachtagung der GEP in Schmerlenbach ist am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Die Organisatoren sehen ihre Zielsetzung einer gruppen&#252;bergreifenen Tagung als erreicht an; neben Mitgliedern der GEP waren auch Vertreter von CENAP, DEGUFO, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogging the UFOs</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-497</link>
		<dc:creator>Blogging the UFOs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:29:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;GEP-Tagung ein voller Erfolg...&lt;/strong&gt;

J.Richter, N.G.Cincinnati, D.Ammon und T.A.Günter (v.l.)
Entschuldigung für diesen Titel, der in ähnlicher Variation so ziemlich jedem Tagungsbericht voransteht. Ich konnte dem Klischee nicht wiederstehen. Seit gestern abend bin ich aus Schmerlenbac...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GEP-Tagung ein voller Erfolg&#8230;</strong></p>
<p>J.Richter, N.G.Cincinnati, D.Ammon und T.A.Günter (v.l.)<br />
Entschuldigung für diesen Titel, der in ähnlicher Variation so ziemlich jedem Tagungsbericht voransteht. Ich konnte dem Klischee nicht wiederstehen. Seit gestern abend bin ich aus Schmerlenbac&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogging the UFOs</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2009/gep-taung-in-schmerlenbach-2009/#comment-496</link>
		<dc:creator>Blogging the UFOs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:28:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=445#comment-496</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Unvermeidlicher Kommentar...&lt;/strong&gt;

Da ist was faul im CENAP-Newsticker
Als ob ich es geahnt hätte, schrieb ich am Ende meines persönlich gefärbten Tagungsberichtes GEP-Tagung ein voller Erfolg folgenden Satz: &#8220;Ich hoffe, dass ich meine Ausführungen später nicht aus dem Kontex...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unvermeidlicher Kommentar&#8230;</strong></p>
<p>Da ist was faul im CENAP-Newsticker<br />
Als ob ich es geahnt hätte, schrieb ich am Ende meines persönlich gefärbten Tagungsberichtes GEP-Tagung ein voller Erfolg folgenden Satz: &#8220;Ich hoffe, dass ich meine Ausführungen später nicht aus dem Kontex&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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