Mysteria3000
Alternative und interdisziplinäre Archäologie im Fokus
ISSN 1619-5744 / 1619-5752 - Impressum - 10.02.2012
Sumerische Raumschiffdarstellungen
Das Volk der Sumerer, das im 4. Jahrtausend v. Chr. in Mesopotamien eine der ersten Hochkulturen der Geschichte schuf, verfügte über erstaunlich reichhaltige Mythologien. Viele jener Erzählungen, in Keilschrift auf Tontafeln verewigt, berichten uns von himmlischen Göttern, die in grauer Vorzeit mit fliegenden Himmelsschiffen auf der Erde landeten und freundlichen Kontakt mit den Menschen pflegten.
Sumerische Raumschiffdarstellungen
Die Keilschrift-Texte, die sicher aus viel älteren Quellen schöpften, unterstreichen unmissverständlich, dass die Gottheiten von einem geheimnisvollen Planeten namens “Nibiru” stammten und auf der Erde nach Gold und Bodenschätzen suchten. Durch sumerische Bildsymbole wurde das Aussehen der göttlichen Himmelsschiffe exakt festgehalten. So erinnert das Bildzeichen für “Din” (“Gerecht”) frappierend an eine Rakete mit offener Spitze und einem Strahltriebwerk. Das “Din” hatte anscheinend deshalb eine offene Spitze, weil es mit “Gir” (“Beförderer der Götter”), einem rautenartigen Zeichen, zu einem Gesamtsymbol verbunden werden sollte, das als “Din-Gir” für “Gott” steht. Unübersehbar ist, dass das “Din-Gir” der Darstellung einer zweistufigen Rakete gleicht.
Mehr noch: Die Glyphe wirkt wie eine stilisierte Zeichnung des amerikanischen Apollo-Raumschiffs mit dem angekoppelten Mondlandungsboot.

Abb. 1: Din-Gir-Glyphe und Apollo-Raumschiff. Bildvergleich zwischen sumerischer Din-Gir-Glyphe und Apollo-Raumschiff mit Mondlandeboot.
Auch das verwandte Bildzeichen für “Mu” zeigt seltsame Übereinstimmungen zum amerikanischen Apollo-Raumschiff. Wieder bildet eine Raute die Grundform, an die nochmals ein “Schwanz” angehängt wurde, der an ein Triebwerk denken lässt. Seltsamerweise gibt es eine sumerischen Hymne über die Göttin Ischtar, in der das “Mu” eindeutig als Fluggerät bezeichnet wird. Dort heißt es:
“Herrin des Himmels:
Sie legt das Himmelsgewand an,
steigt kühn zum Himmel auf;
über alle bevölkerten Länder
fliegt sie in ihrem Mu.
Herrin, die du in deinem Mu
fröhlich dich schwingst in den Himmelshöhen,
über alle die ruhenden Orte
fliegt sie in ihrem Mu.”
Der Inhalt der sumerischen Hymne ist erstaunlich deutlich. Unübersehbar verbirgt sich hinter den Lobpreisungen eine unbeholfene Beschreibung fehl verstandener Technologie. Wir erfahren von einer Gottheit, die ein “Himmelsgewand” – einen Raumanzug – anlegt, bevor sie in ihrem “Mu” zum Himmel auffährt. Eben dieses “Mu” wird klar als Fahrzeug der Göttin benannt, mit dem sie über “alle ruhenden Orte fliegt”.

Abb. 2: Mu-Glyphe und Apollo-Raumschiff. Bildvergleich zwischen sumerischer Mu-Glyphe und Apollo-Raumschiff
Wie konnten derart exakte technische Darstellungen vor Jahrtausenden entstehen? Welches Genie war hier am Werk? Es ist müßig, entsprechende Spekulationen anzustellen. Ein komfortabler Ausweg ließe sich finden, wenn man die Parallelen zwischen den sumerischen Glyphen und moderner Technik einem kuriosen Zufall zurechnen würde. Demnach sehen die Bildzeichen für “Mu” oder “Din-Gir” nur so aus wie moderne Raumschiffe und haben mit Raumfahrttechnik in Wahrheit nichts zu tun. Seltsam ist dann allerdings, dass die sumerischen Mythen ausdrücklich unterstreichen, die ominösen Objekte seien Fluggeräte der Götter gewesen. Die äußere Form und die mythologische Bedeutung der Symbole stimmen exakt überein und machen Zufallsdeutungen hinfällig.
Die faszinierende Ähnlichkeit mit irdischer Raumfahrttechnik muss allerdings nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Himmelsschiffe der sumerischen Götter auf der gleichen primitiven Technologie beruhten. Hinter vergleichbaren Erscheinungsformen können sich durchaus unterschiedliche technische Entwicklungsstadien verbergen.
Auch ein anderes Zeichen, die sumerische “Til-Glyphe”, gab bislang Rätsel auf, zumal ihre symbolische Bedeutung für die traditionelle Archäologie kaum nachvollziehbar ist. Sie erscheint als senkrechter Strich mit angedeuteten Seitenflossen und einem Schaft an der Basis, was frappierend an das Erscheinungsbild einer modernen Flugabwehrrakete erinnert. Kurios ist, dass das “Til” wirklich eine Götterwaffe gewesen sein soll und sicher nicht als Phallus-Zeichen entstand, wie von einigen Wissenschaftlern vermutet wird. In der modernen hebräischen Sprache bedeutet “Til” heute schlichtweg Rakete. Das Rätsel hat jedoch noch einen zusätzlichen Aspekt. Die Gefilde der Unsterblichen, das Paradies der Götter, wurde “Til-Mun” genannt, das Land des “Til”, wo die Gottheiten in den Himmel aufstiegen und ihr “Schem” aufrichteten. Wie es scheint, waren die alten Völker durchaus über die Bedeutung der heiligen Symbole informiert, wenngleich alles Technische in den Bereich des Übernatürlichen gerückt wurde.
Über das sagenhafte “Til-Mun”, das “Atlantis des Orients”, gibt es viele Spekulationen. Meist wurde es mit dem Heiligen Land, der östlichen Mittelmeerküste und der Halbinsel Sinai in Verbindung gebracht, die zum Besitz des Gottes Sin gehörte, dessen Zeichen der Halbmond war. Der Mondgott Sin, das Gegenstück zum biblischen Jahwe, wurde auf sumerischen Rollsiegeln mit einer geflügelten Säule dargestellt, die wiederum von einer geflügelten Startrampe aufsteigt.
Nicht nur die sich ständig auf gleiche Weise wiederholende Flugsymbolik ist in diesem Zusammenhang interessant, sondern die Vorstellung, im Sinai-Gebiet einem fliegenden Gott begegnen zu können, wie dies Moses, dem israelischen Religionsstifter, widerfahren sein soll. Offenbar stammten die entsprechenden Erzählungen aus viel älteren Quellen, wurden von den Bibelautoren auf die historische Gestalt des Moses übertragen und damit zu einem biblischen Mythos umgedeutet. Ein weiterer Beweis für die These, dass viele Göttermythen auf einen einzigen Ursprung, ein wirkliches Ereignis, zurückgehen, dessen Überlieferung im Laufe der Jahrtausende durch die verschieden Kulturen wanderte und dabei auch verändert und ausgeschmückt wurde.
Das Ganze gleicht der Suche nach winzigen Mosaiksteinen, die sich nur ganz allmählich zu einem Gesamtbild zusammensetzen lassen. Die einzelnen Teile dieses Bildes haben für sich allein keine Bedeutung, keinerlei wirkliche Aussagekraft und ergeben nur in ihrer Verbindung eine Vernünftige Information.
Ein weiteres dieser erwähnten Mosaiksteinchen entdeckt man – aus der Sicht der großen asiatischen Kulturen – buchstäblich am anderen Ende der Welt, im heutigen Luxemburg, unweit der deutschen Grenze.
In der kleinen “Luxemburgischen Schweiz” liegt das idyllische “Müllertal”, das für seine bizarren Steinformationen und Felsbilder bekannt ist. Ungefähr 600 Meter nordöstlich der Heringerburg, einer Ruine aus dem Mittelalter, erheben sich zwei auffällige Felsengruppen, zu deren linken Flanke eine etwas überhängende Felswand gehört. Dort ist in einer Höhe von etwa 150 Zentimetern eine rätselhafte Ritzzeichnung zu erkennen, die auffallende Ähnlichkeit zur sumerischen “Til-Glyphe” aufweist. Wieder ist ein senkrechter Strich mit Seitenflossen und einem Schaft an der Basis versehen.

Abb. 3: Flugabwehrrakete, Til-Glyphe und Ritzzeichnung. Bildvergleich zwischen moderner Flugabwehrrakete, sumerischer Til-Glyphe und steinzeitlicher Ritzzeichnung in der Luxemburgischen Schweiz.
Örtliche Archäologen, die vermutlich noch nie etwas von einem “Til” gehört haben, datieren das Bild in die späte Steinzeit und sehen darin einen “Jagdzauber” oder ein magisches Zeichen.
Überaus seltsam sind die Verbindungen zu lokalen Überlieferungen, die vom sagenumwobenen “Heringer Teufel” berichten, einem durch die Lüfte fliegenden und feuerspeienden Bock. Vielleicht eine in mittelalterliche Vorstellungen übertragene uralte Erzählung von einem fliegenden Objekt, dessen Erscheinung von Feuer und Getöse begleitet wurde.
Man sollte immer daran denken, dass Mythen vom jeweiligen religiösen und kulturellen Umfeld geprägt werden. Sie sind nicht statisch, sondern verändern sich im Verlauf der Jahrtausende. Fliegende Götter der Vorzeit wurden in der Welt des Mittelalters zu Dämonen und Teufeln, den Mächten der Finsternis.
Die erwähnten Zusammenhänge belegen einmal mehr, dass die Ursprünge der Religionen noch viele Rätsel bereithalten, die dem geltenden Geschichtsbild widersprechen.
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1-3: Quelle Oliver Deberling
Literaturverzeichnis
Deberling, Oliver (2007): Geheimsache außerirdisches Leben, Freier Falke Verlag, Lehrte
Auf den Spuren versunkener Reiche (2005), Lingen Verlag, Köln
23 Kommentare
RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. | Diskussionsforum
Leider sind momentan keine Kommentare möglich.
Immer wenn ich über Vergleiche der Prä-Astronautiker von alten Zeichen und Texten lese fällt mir die Atlantiserzählung ein. Was heute in bestimmten Kreisen als normal angesehen wird, nämlich die Interpretation durch unsere heutige Technik, wird den Überlieferern der Atlantissage und ja auch der Bibel abgesprochen oder negiert.
Immer wenn etwas nicht verstanden wird weil es das nicht mehr gibt, oder ein Vorgang nicht erlebt worden ist und dadurch ausserhalb der Vorstellung ist, wird es eben mit Bekanntem verglichen.
Dadurch wird es dann natürlich schwierig und teilweise unmöglich diese Texte auf ihre Ursprünge zurückzuführen.
Der obige Beitrag ist ein typisches Beispiel mit aus dem Kontex gerissenen Schriftzeichen und moderner Interpretation.
Kommentar von Daddy1951
Das Feld der Prä-Astronautik ist ein durchaus interessantes und spannendes… wenn die richtigen Fragen gestellt und die richtigen Zusammenhänge besprochen werden. Leider ist dieses Forschungsfeld von selbsternannten “Fachleuten” soweit diskreditiert worden, daß heute jeder als Scharlatan bezeichnet wird, der öffentlich die Möglichkeit äußert, daß es so etwas wie eine frühe Raumfahrt überhaupt hat geben können. Leider trägt dieser Artikel nicht dazu bei, das Thema etwas mehr in den Fokus der Ernsthaftigkeit zu rücken.
Ich möchte hier nur einen einzigen Aspekt betrachten, der mir beim Lesen sogleich durch den Kopf ging.
Das Apollo-Programm als “modern” zu bezeichnen, ist an sich schon gewagt. Wenn ich etwas über die Apollo-Raumschiffe erfahren möchte, muss ich mich heute schon in ein Museum begeben. Das gesamte Programm entstammt der Frühzeit der Raumfahrt und ist ein Sinnbild für die ersten Schritte, die der Mensch in den Weltraum gemacht hat. In diesem Artikel wird ein kleiner Teil einer Saturn 5 Rakete abgebildet, der so und in dieser Form nie in irgendeine Atmosphäre eingetreten ist. Diesem Raketen-Ausschnitt misst der Autor in seiner Analogie eine Art universelle Regel für die Form eines Raumschiffs zu. Das ist nicht nur gewagt, es ist meines Erachtens absurd. Warum, so frage ich mich, sollten intelligente Außerirdische die Erde mit einem Gerät besuchen, dessen Form in unserer Zeit, nach knapp 100 Jahren “moderner” Weltraumforschung, schon als museal zu bezeichnen ist? Warum sollte ausgerechnet diese willkürlich aus dem Zusammenhang gegriffene Form, einen so universellen Charakter haben? Waren die Ingenieure der NASA tatsächlich so genial, im Laufe des Apollo-Programms die Urmatritze für jede zukünftige Raumschiff-Form zu finden?
Daß die Grundform, eine Linie mit einem sich verdickenden Ende, tatsächlich eine archaische Urform ist, bestreite ich nicht. Sie ist eine Analogie für alles Aufstrebende, sei dies nun ein Nadelbaum, ein Grashalm, ein Speer, ein Phallus, usw. Daraus abzuleiten, in diesen Fällen würde es sich um Raketen handeln, ist schlicht albern.
Kommentar von hugofrosch
Ich habe den Eindruck, dass die Verfasser der beiden Kommentare (Daddy1951) und (hugofrosch) nicht so richtig verstanden haben, worum es eigentlich geht. Da sind alle Elemente vertreten, die man als Totschlagargumente kennt: Dinge werden geleugnet, aus dem Zusammenhang gerissen und mit falschen Behauptungen untermauert.
So schreibt hugofrosch: „Das Apollo-Programm als \”modern\” zu bezeichnen, ist an sich schon gewagt. Wenn ich etwas über die Apollo-Raumschiffe erfahren möchte, muss ich mich heute schon in ein Museum begeben.\”
Das Apollo-Programm stellt bis heute die einzige Technologie dar, mit der es möglich ist, fremde Himmelskörper zu betreten. Eine Nachfolgetechnik wird jetzt erst für die Mars-Landung entwickelt. Bis dahin bildet das Apollo-Programm nach wie vor, auch wenn es im Museum besichtigt werden kann, die höchste Entwicklungsstufe in diesem Bereich. Sich über das Wort „modern\” streiten zu müssen, hat schon was von Erbsenzählen! Weiter schreibt hugofrosch:
„In diesem Artikel wird ein kleiner Teil einer Saturn 5 Rakete abgebildet, der so und in dieser Form nie in irgendeine Atmosphäre eingetreten ist. Diesem Raketen-Ausschnitt misst der Autor in seiner Analogie eine Art universelle Regel für die Form eines Raumschiffs zu. Das ist nicht nur gewagt, es ist meines Erachtens absurd. Warum, so frage ich mich, sollten intelligente Außerirdische die Erde mit einem Gerät besuchen, dessen Form in unserer Zeit, nach knapp 100 Jahren \”moderner\” Weltraumforschung, schon als museal zu bezeichnen ist?\”
Diese Behauptung ist falsch. Der abgebildete Teil der Rakete flog exakt so zum Mond. Und genau so, wie abgebildet, war das Mondladeboot angekoppelt worden. Niemand hat behauptet, dass die Apollo-Rakete eine universelle Raumschiff-Form darstellt. Sie folgt aber einem technischen Prinzip, das so einfach und effektiv ist, dass es beispielsweise bei der Mars-Landung in ähnlicher Weise wieder zur Anwendung kommen wird. Nach Angaben der TU-München bergen raketenähnliche Formen so große Vorteile, dass die gesamte Entwicklung der nächsten Jahrhunderte von ihnen dominiert sein wird. Aller Voraussicht nach werden selbst noch Photonen-Raumschiffe in ferner Zukunft mit ihren angekoppelten Landungsbooten in ihrer Form an die Apollo-Aggregate erinnern. Deshalb wurde in dem Artikel davon ausgegangen, dass auch eine viel fortschrittlichere Technik in ihrer äußeren Form an die uns bekannte Raketentechnik erinnern kann. Niemand hat also behauptet, dass sich Außerirdische einer Art Apollo-Raumschiff bedient hätten. Hat der Kritiker den Artikel überhaupt gelesen?
Fakt ist, dass die gezeigten Glyphen nach sumerischen Angaben Himmelsboote darstellten, mit denen die Götter von fremden Planeten gekommen sein sollen. Fakt ist außerdem, dass die Glyphen deutliche Elemente von Raumfahrttechnik zeigen, die wir von unserer Technologie her kennen, die aber dennoch eine viel fortschrittlichere Entwicklungsstufe repräsentieren können. Angesichts der Deutlichkeit der Darstellungen von Grashalmen, Speeren und Phallus zu reden, wie es hugofrosch macht, hat schon was Kreatives. Frei nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Schade!
Kommentar von Napoleon
Ich sehe schon, dies könnte sich in eine sinnlose und im Web weit verbreitete Art des Schlagabtausches entwickeln. Dies habe ich nicht vor, möchte hier nur auf einen Punkt eingehen, der Napoleon wichtig zu sein scheint. Er bezichtigt mich der Falschaussage.
Ich zitiere Napoleon:
Diese Behauptung ist falsch. Der abgebildete Teil der Rakete flog exakt so zum Mond.
Dies habe ich nie bestritten. Ich habe nur geschrieben, daß der abgebildete Teil der Saturn 5 Rakete so nie in irgendeine Atmosphäre eingetreten ist. Ich habe die Worte mit Bedacht gewählt. Der Mond hat keine nennenswerte Atmosphäre und in die Erdatmosphäre ist diese Kombination tatsächlich nie eingetreten. Letzteres wäre aber doch eine Bedingung, um so gesehen und wahrgenommen zu werden und in der Folge gezeichnet und skizziert zu werden, richtig?
Noch ein abschließender Kommentar zum Begriff der “modernen Raumfahrt”. Wir sind technisch sicherlich noch Jahrhunderte davon entfernt, bemannte Flüge zu fernen bewohnten Planeten zu unternehmen. Sollte uns dies dennoch eines Tages gelingen, wird unsere heutige Technik mehr als museal sein. Heute davon auszugehen, daß die “moderne” NASA-Technik von heute mit all ihrer Formgebung auch in den nächsten Jahrhunderten bestand haben wird, ist naives Wunschdenken, egal was heutige „Fachleute\” dazu sagen. Dies wäre so, als wäre Gottlieb Daimler davon ausgegangen, sein erster Autoentwurf wäre auch 100 Jahre nach seinem Ableben noch nahezu unverändert in der Form.
Kommentar von hugofrosch
Ich wollte niemanden der Falschaussage bezichtigen, sondern nur darauf hinweisen, dass ich die Kritik von hugofrosch an dem Artikel nicht teile.
Zitat hugofrosch:
„Ich habe nur geschrieben, daß der abgebildete Teil der Saturn 5 Rakete so nie in ir-gendeine Atmosphäre eingetreten ist. Ich habe die Worte mit Bedacht gewählt. Der Mond hat keine nennenswerte Atmosphäre und in die Erdatmosphäre ist diese Kombi-nation tatsächlich nie eingetreten. Letzteres wäre aber doch eine Bedingung, um so gesehen und wahrgenommen zu werden und in der Folge gezeichnet und skizziert zu werden, richtig?\”
Antwort: Kompliment! Ein scharfsinniger Einwand. Um wahrgenommen und von Menschen zeichnerisch festgehalten zu werden, muss ein fremdes Raumfahrzeug trotzdem nicht in die Erdatmosphäre eindringen. Eine fremde Zivilisation, die Aber-millionen Kilometer zurücklegt, wäre doch sicher in der Lage, der primitiven Mensch-heit durch Symbole und kleine Strichzeichnungen klarzumachen, mittels welcher Ve-hikel sie sich fortbewegt. Und vereinfachte Strichzeichnungen sind die sumerischen Glyphen allemal. Andere Möglichkeiten zeigen uns antike Mythologien auf. Überall gibt es uralte Erzählungen, die davon berichten, ausgewählte Menschen seien in Feu-erwagen entführt worden, weil man ihnen im Himmel fliegende Städte oder Häuser zeigen wollte. Der berühmte Patriarch Henoch gehörte ebenso zu ihnen wie der indi-sche Held Arjuna im Mahabharata. Die Schilderung der fliegenden Häuser oder Städte entspricht übrigens exakt dem, was wir heute als Raumschiff bezeichnen würden.
Zitat hugofrosch:
„Heute davon auszugehen, daß die \”moderne\” NASA-Technik von heute mit all ihrer Formgebung auch in den nächsten Jahrhunderten bestand haben wird, ist naives Wunschdenken, egal was heutige „Fachleute\” dazu sagen. Dies wäre so, als wäre Gottlieb Daimler davon ausgegangen, sein erster Autoentwurf wäre auch 100 Jahre nach seinem Ableben noch nahezu unverändert in der Form.\”
Antwort: Niemand hat behauptet, dass die Formgebung der NASA-Technik unverän-dert Jahrhunderte Bestand haben könnte. Es ist nur davon ausgegangen worden, dass bestimmte technische Merkmale auch noch Bestandteile viel fortschrittlicherer Tech-nologien sein können. Richtig, Daimlers Autoentwurf wurde ständig fortentwickelt und stark verändert. Und trotzdem gibt es immer noch verblüffende Ähnlichkeiten zwischen den modernsten Autos und Daimlers Entwurf. Nehmen wir eines der ersten Automobile und vergleichen es mit den modernsten Hochgeschwindigkeitsautos. So-fort sehen wir die Parallelen. Wir erkennen den Bereich des Fahrers, die Lenkanlage, die Fahrgastzelle, die vier Räder, die Radaufhängung, die Karosserie, Scheinwerfer usw. Auch in 1000 Jahren werden Autos viele dieser Merkmale aufweisen, selbst wenn sie technisch mit den ersten Autos kaum noch etwas gemeinsam haben. Gleiches gilt für Flugzeuge. Die heute modernsten Verkehrsflugzeuge haben noch immer vieles mit den ersten Flugmaschinen gemeinsam. Moderne Flugzeuge haben nach wie vor ein Cockpit, Flügel, Fahrwerk, Leitwerk, Motorteil, Triebwerke usw. Jeder primitive Ureinwohner könnte die Analogien sofort begreifen.
Was ich damit sagen will: Gleiche physikalische Voraussetzungen und ähnliche Auf-gabenstellungen führen zu ähnlichen Merkmalen. Eine außerirdische Zivilisation hätte die Wahl zwischen raketenähnlichen Raumschiffen oder einer völlig anderen Form-gebung. Zweifellos bietet die Raketenform aber viele Vorteile. Davon ausgehend stellt sich ein weiteres Problem: Um auf einem fremden Planeten zu landen, benötigt man zwingend ein an das Mutterschiff angekoppeltes Shuttle. Und schon haben wir (äußerliche) Ähnlichkeiten mit dem Apollo-Raumschiff und seinem Landungsboot. Ein solches nichtirdisches Raumschiff hätte natürlich nicht die exakte Formgebung der Apollo-Technik und wäre der irdischen Technik auch weit überlegen. Doch aus den gleichen physikalischen Voraussetzungen und einer ähnlichen Aufgabenstellung her-aus würden sich einige ähnliche Merkmale ergeben.
Auch wenn die sumerischen Glyphen an die Apollo-Technik erinnern, liegt ihnen mit Sicherheit eine viel entwickeltere Technik zugrunde. Interessant ist, dass es weitere sumerische Raumschiffdarstellungen gibt. Angekoppelte und entkoppelte Raumkap-seln, Raumschiffunterseiten mit Triebwerken usw.
Kommentar von Napoleon
gracias por tu titular
Kommentar von oscar
Zunächst mal grundsätzlich:
Ich halte es für völlig legitim und zulässig, alte Zeichen oder Texte im Lichte unserer technischen Zivilisation zu interpretieren! Das Gegenteil zu verlangen ist unwissenschaftlich und lächerlich! Es geht nämlich davon aus, daß es in unserer Früh- oder Vorzeit keine Begegnungen unserer Vorfahren mit höher entwickelten Intelligenzen gegeben hat und/oder haben kann. Das widerspricht aber der wissenschaftlichen Grundanforderung nach Vorurteilsfreiheit und verstößt damit gegen das wissenschaftliche Grundgesetz der Methodik! Wenn es nämlich solche Kontakte gegeben hätte, würde dieses Vorurteil sie einfach weginterpretieren und damit die Wahrheit verschleiern, anstatt sie zu erforschen (jede falsche Methode führt automatisch zu ungenauen oder falschen Ergebnissen!).
Inhaltlich würde ich aber auch eher dazu neigen, es für ausgesprochen unwahrscheinlich zu halten, daß in der Vorzeit dieselben Konstruktionen wie in unserer Zeit benutzt worden sein sollten. Dafür ist die Bandbreite der möglichen technischen Lösungen einfach zu groß. Das schließt es natürlich nicht gänzlich aus, aber es erzeugt eine gewisse Skepzis. Zur Din-Gir-Glyphe ist mir aber so, als hätte ich mal irgendwo (eigentlich würde ich vermuten, bei Sitchin, aber ich bin mir nicht sicher) eine Kombination der ägyptischen Zeichen Ka und Ba gesehen, die dieser Glyphe sehr ähnlich war. In diesem Fall würde sich eher eine Deutung im Sinne der Psychologie anbieten (etwa im Sinne von Lao Tse “kannst Du der Seele den Geist eingießen?”). Es würde aber eine Beziehung zwischen Ägypten und Mesopotamien aufzeigen, die sich auch an anderen Beispielen zeigt und viel weiter geht, als gemeinhin angenommen.
Peter Nowak
Kommentar von Peter Nowak
Fazit: Der Artikel beginnt schlecht, wird im Laufe des lesens noch schlechter und gegen Ende ungenießbar. Wenn ich etwas lese, will ich etwas lernen!
Die sumerischen Keilschriften (Bilderschriften) sind deshalb so bekannt, weil aus Ihnen das alte Testament hervor geht, aus dem alten Testament das neue Testament, aus dem neuem Testament die Moderne Bibel. Die Bibel ist die jüngste Schrift in unserer Moderne (in unserer Hochkultur), der Koran ist schon etwas älter, entstammte aber den sumerischen Schriften.
Die Sumerer beschreiben sich in Ihren Keilschriften, selbst als Sklavenvolk, nicht als Hochkultur! Als Hochkultur werden die Götter beschrieben und das muss man unterscheiden lernen.
Unsere Kultur beschreibt die Sumerer als Hochkultur und da beginnt der Widerspruch.
Versucht doch mal die Moderne Bibel, in eine Bilderschrift zu übersetzen. Dazu bedient Ihr Euch des sumerischen Bildalphabets (Keilschrift). Und während der Übersetzung müsst Ihr das aus Sicht eines Volkes beschreiben, das noch am Anfang seiner Entwicklung steht.
Apollo Programm:
Die Deutschen entwickelten aufgrund der Keilschriften die ersten Raketen, um es mal außerordentlich kurz zu fassen. Wie kamen die deutschen dazu Raketen zu entwickeln?
Die Thule Gesellschaft wurde 1918 gegründet, kurz nach dem ersten Weltkrieg, von Rudolf von Sebottendorf.
Die paar Begriffe die ich oben schon benannt habe geben schon genügend Stoff zum nachlesen. Die Thule Gesellschaft war in erster Linie ein Germanischer Orden, der sich mit Sklavenvölkern und deren Kultur beschäftigte. Aus der Übersetzung der Keilschriften resultierte auch die Erkenntnis unter anderem Raketen (zum Beispiel die V1) zu entwickeln. Dazu gehörten auch U-Boote, Radare, Raumschiffe. Die Deutschen waren allen anderen Nationen in der technischen Entwicklung, um etwa 70 bis 150 Jahre voraus.
Die ersten Raketen wurden 1921 entwickelt, die erste Rakete die es in unserer Kultur in den Weltraum schaffte war die Vergeltungswaffe VII. Sie schaffte 5.500 km/h und das war 1943 (das kann man übrigens auch überall nachlesen).
Mond
Die Apollo schafte es vllt. in den Weltraum, das Programm selbst schaffte es allerdings nie zum Mond. In die Hollywood Studios ja, aber nie auf den Mond. ;-)
Der Mond hat eine natürlich Atmosphäre und ihr wollt doch nicht ernsthaft jemanden Glauben, der die Mondlandung in den Hollywood Studios drehte? Also wirklich, ihr solltet Eure Welt etwas mehr in Frage stellen.
Thule Gesellschaften und Keilschriften:
Die Thule Gesellschaft bekämpfte die Ideologie der Juden. Warum?
Kennt jemand das alte Testament? Kommt es in der jüdischen Kultur vor? Wo wurde es geschrieben? Welche Vormachtsstellung hat die jüdische Kultur zu jener Zeit betrieben und führte die Thule Gesellschaft Krieg gegen Sie, führte Sie überhaupt Krieg gegen irgend jemanden?
Fazit: Der germanische Orden betrieb die Übersetzung der Keilschriften, daraus resultierten die technischen Errungenschaften der deutschen Ingenieure, in dem Sie Ihre Ressourcen bündelten. Die Welt erklärte Ihnen darauf den Krieg, Ihnen blieb im übrigen auch gar nichts anderes übrig, ganz nach dem Motte, jetzt oder nie. Die Sumerische Bilderschrift ist ein Geschichtsbuch das Gentechnik, Raumfahrt uvm. mit Bildern beschreibt und das macht die Sumerer so interessant, vor allem deshalb, weil Sie das selbst gar nicht entwickelt haben, sondern eine Spezie beschreiben, die das mitgebracht haben.
In diesem Sinne.
Kommentar von Provocatio
Rafft Euch mal zusammen und macht Euch nicht gegenseitig fertig, das ist das was ich Euch eigentlich Sagen wollte. Bündelt Eure Ressourcen und arbeitet zusammen, denn so erreicht Ihr mehr, als wenn Ihr gegeneinander arbeitet. Orientiert Euch an der Sumerischen Geschichte und Ihr werdet lernen, vor allem lernen zusammen zu arbeiten. ;-)
Kommentar von Provocatio
Hallo Provocatio,
was Du schreibst, hat mit dem Inhalt des artikels nichts zu tun. Es hat auch mit Logik nichts zu tun. Da scheint beim Nachdenken einiges durcheinander geraten zu sein.
Kommentar von Peter müller
Man kann alles so interpretieren dass es auf etwas zutrifft dass man kennt. Wie hätte man z.B. im 18.Jh.diese Bilder gedeutet, also in einer Zeit vor den modernen Raketen?
Es ist für die Menschen einfach beruhigend alles auf etwas zu deuten dass man kennt. Aber vielleicht haben die alten Hochkulturen ganz einfach einen Alltagsgegenstand oder dergleichen in diesen Bildern gesehen bzw. das darin abgebildet. Wir wissen nicht mehr wie man vor 7000 Jahren dachte. Wir können uns ja nicht einmal mehr in die vom Katholizismus geprägte Gedankenwelt unserer Urgroßeltern versetzten.
Kommentar von Kritiker
Irgendein Volk musste zwangsläufig das erste sein, das Kultur entwickelt, da wir ja sonst noch in den Bäumen leben würden oder ausgestorben wären. Der Grund warum ein Volk Kultur entwicklt wird vermutlich die höhere Chance auf das eignene Überleben bzw. des Forbestndes der Sippe gewesen sein. Der genaue Anstoß ist heute nur noch schwer nachzuvollziehen, aber es waren wohl auch damals schon Führungspersönlichkeiten die sich von der “dummen” Masse abhoben und ihre Vorstellungen realisierten. Jedem Volk das technologische oder kulurelle Sprünge geschafft hat, gleich nachzusagen dass hier Hilfe von außen nötig war ist unfair gegenüber unseren kreativen Urahnen. Wir sollten unsere Rasse nicht künstlich schlechter machen als sie ist, da wir uns selber gegenseitig immer zu neuem stimmunlieren können. Wir hätten es auch nicht gerne wenn unsere derzeitigen technologischen Fortschritte einer fremden Macht zugeschrieben würden. Außerdem wie hat dann die fremde Macht ihre Innovationen gemacht, wenn dafür immer Hilfe von Außen nötig sein soll?
Kommentar von Kritiker
Es geht nicht um Deutungen. Die Glyphen werden als Beförderer der Götter dargestellt. Das sind keine Deutungen. Die Sumerer bezeichnen die Zeichen selbst als Symbole der göttlichen Himmelsschiffe, Das ist Fakt. Ähnliche Zeichen mit der gleichen Bedeutung finden wir überall auf der Erde. Niemand hat gesagt, dass es sich um Raketen handeln muss. Hier lese ich von Ka und Ba und Ähnliches. Die Sumerer müssen doch selbst wissen, was sie gemeint haben. Warum wollen wir Ihnen absprechen, dass Sie ein Himmelschiff darstellten? Sie selbst sagen es doch. Wir können es nicht akzeptieren, weil es nicht in unser Weltbild passt. Unser Weltbild könnte aber falsch sein.
Kommentar von O.D.
Kleiner Nachtrag: Wer at hier behauptet, dass die Urahnen Hilfe von außen bekamen. Darum geht es doch nicht. Sie selbst haben eine nach ihren eigenen Angaben Darstellung eines göttlichen Himmelsschiffes hinterlassen, das technische Analogien aufweist. Was machen wir? Wir kommen mit Schilfröhrchen, Ka und Ba und ähnlichen Unsinn. Es sieht halt nur wie Technik aus.So einfach ist das Erschreckend für mich ist, dass einige der Kommentatoren nicht begriffen haben, um was es eigentlich geht. Die Kommentare sagen mehr über sie selbst als über den Artikel. Macher Zeitgenosse steht im Wald und erklärt anderen, dass es keine Bäume gibt.
Kommentar von O.D.
Hallo Zusammen,
typisch für den “Intelligent denkenden Menschen” ist es Diskussionsgewinner zu sein. Er muss Recht haben egal wie klar die Fakten auf dem Tisch liegen. Aus welchem Grund wird hier über Möglichkeiten der dargestellten Bilder diskutiert wenn klar beschrieben wird was die “Götter” mit diesen Objekten gemacht haben? Nämlich zu fliegen. Woher sollten Menschen zu dieser Zeit die Fähigkeit besessen haben soviel Sience Fiction in Ihrem Kopf zu haben über fliegende Objekte zu berichten und dieses in Bild und Wort festzuhalten? Der Grund für Threads wie diese ist die Überheblichkeit des Menschen alles erklären zu können von dem er keine Ahnung hat, Hauptsache es passt in sein Weltbild. Vor langer Zeit schworen die klügsten Köpfe der Welt, dass jeder der zu weit am Meer hinausfährt über den Rand der Welt fällt. Oder man hat Leuten Löcher in den Kopf geschlagen damit Krankheiten geheilt werden können.
Warum fällt es den meisten unserer Spezies so schwer seinen Horizont zu erweitern und wie ein leeres Glas Wasser zu sein als ein volles? Wer von unserer so hochintelligenten Spezies kann mir sagen wer oder was vor 200.00 Jahren auf unserem Planeten war? Nur weil es keine greifbaren Beweise gibt heisst das nicht das oder jenes passiert ist. Luft kann ich nicht sehen, trotzdem ist sie da. Manche Menschen kommen mir vor wie eine Bakterie im Ozean die in Ihrer Welt lebt und keinen blassen Schimmer davon hat das es uns Menschen gibt. Würde man rein Fiktiv davon ausgehen das diese hochintelligente Diskussionen führen wie wir hier, würde ganz klar hervorgehen das es nichts aus dem Ihnen bekannten gibt und das ist Fakt. Unsere Wissenschaftler kommen mir (nicht alle) vor als würden Sie um die Wette eifern, wer hat die Ultimative Wahrheit um für alle Zeiten in den Geschichtsbüchern zu landen so wie damals in der Schule als Sie darauf hofften von der Frau Lehrerin einen Supergoofy Stempel in Ihr Schulheft zu bekommen, nur um allen zu zeigen um wie viel Sie besser sind als alle anderen.
Ist es den nicht wahrhaft Schamhaft das unsere Christliche Gesellschaft nach wie vor an diese GuteNacht Geschichten festhält obwohl jeder normal denkende Mensch weiss das dass so nie sein kann wie die Bibel es uns erzählt und trotzdem wird unsere Westliche Gesellschaft davon dominiert und diktiert?! In Österreich dürfen keine Geschäfte am Sonntag offen haben da der Mensch am Sonntag ruhen muss um zu beten und wir akzeptieren das auch noch obwohl tausende Menschen mehr Arbeit hätten hier diskutieren einige von uns was könnte dies oder jenes bedeuten weil es an unsere Vorstellung der Welt gekoppelt sein muss!
Die Wahrheit ist mehr als klar, nur der Mensch würde sich dadurch Unfassbar unwichtig fühlen und Wahrscheinlich in ein tiefes psychisches Loch fallen das so gar nicht in unsere Supergoofy Gesellschaft passen würde.
Den Du bist was Du schaffst oder weist,
und schaffst Du oder weist Du nichts,
so bist Du auch ein Nichts.
Solange wir nicht aufhören uns wie Affen im Zoo zu benehmen wird es kein Vorwärts geben. Desmond Morris schrieb das Buch ” der nackte Affe ” vergleicht mal die parallelen und maßt euch weiter an zu wissen was damals gemeint war und was nicht. Es wäre das selbe wenn in 300 Jahren Leute versuchen zu erklären warum Adolf Hitler getan hat was er getan hat und versuchen eine Logische Erklärung für sein handeln zu finden. Was ich damit sagen will ist, wenn alle sagen Du bist verrückt, dann heisst das nicht das Du wirklich verrückt bist und wenn also damals von Göttern berichtet wurde die in Objekten durch die Luft geflogen sind, warum sollte man versuchen mit Gewalt dieses anders zu interpretieren?
Solange die NASA und Konsortien nicht mit dem heraus rücken was wirklich Fakt ist, solange wird es schwache Aussagen geben wie von einigen vorher. Ist den bis jetzt keiner auf die Idee gekommen das die ersten Versuche des Menschen mit Raumflugzeugen auf den Mond zu fliegen nicht zufällig den Bildern von damals ähneln? Nehmen wir mal an das die Raumfahrtbehörde den Summerern glaubt und diese dann versucht haben das in etwa zu kopieren was damals schon bei einer anderen Spezies funktionierte. Diejenigen die das erste Flugobjekt gebaut haben, orientierten sich mit größter Wahrscheinlichkeit nicht an Pferden sondern wohl eher an Vögeln um Ihren Plan in die Tat umzusetzen. Denkt mal drüber nach.
Mario Rados
Kommentar von Mario Rados
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass die Deutung von Sitchin einfach übernommen wird und weitergesponnen wird, ohne einfach mal nachzusehen ob das mit dem Zeichen überhaupt stimmt. Die beiden Zeichen die hier verwendet werden nämlich de2 und gir2 haben eine ganz andere Bedeutung als von Sitchin behauptet nämlich Ambos und Dolch und ergeben zusammen kein Wort und auch keiner einzigen Schrifttafel, die bis heute gefunden wurde, kommt die Kombination vor.
Zum Vergleich auf der Stele des Gudea von Lagash kommen alle 3 relevanten Zeichen mal vor
http://pdh.up.seesaa.net/image/OIP20142033.JPG
In der ersten Zeile das dritte Zeichen gir2=Dolch (Man kann den Ursprung sogar noch eranen).
In der vierten Zeile das zweite Zeichen für Amboss=de2
Zusammen kommt aus diesen Zeichen niemals Dingir herraus, sondern eben nur De-gir was keine Bedeutung hat. Das Zeichen Dingir ist der Stern in der Ersten Zeilen und wird immer am Anfang eines Götternamens gestellt.
Im Endeffekt hat sich Sitchin was ausgedacht und viele laufen nur hinterher ohne zu Hinterfragen, dass wäre ja Blasphemie.
Kommentar von Spöckenkieker
Richtig: Dingir ist ein sternartiges Zeichen. Falsch: Das dargestellte Zeichen existiert. Ich habe es auf einer Keilschrifttafel im britischen Museum gesehen. Die Inventarnummer muss ich noch herauskramen. Ich werde sie nachtragen. Es ist eine religiöse Glyphe im Zusammenhang mit einem Gottesnamen, also in gewisser Weise analog zu Dingir. Zu Dolch und Ambos muss man Folgendes sagen: Das sind Interpretationen aus späterer Zeit. Ursprüngliche sumerische Bildzeichen wurden später zur Keilschrift und zu Ideogrammen mit Sammelbegriffen weiterentwickelt. Das Dolch-Zeichen wurde später so gedeutet, weil man seine ursprüngliche Bedeutung offenkundig nicht mehr verstanden hat. Ein solche Dolchdarstellung ergibt hier keinen Sinn. Auch der Ambos ist eine Deutung aus späterer Zeit. Man versuchte ein Zeichen zu deuten, das an sich keinen Sinn ergibt. In einer Bilderschrift würde niemand einen Ambos so darstellen und mit Linienfortsätzen ergänzen. Der sog Dolch gehört dem Indeogrammbegriff für bewegen und befördern an. Der Ambos für gerecht und standfest. Die technischen Analogien des Zeichens sind offenkundig. Standfest, gerecht, bewegen und befördern. Im Sumerischen wimmelt es von ähnlichen Zeichen, die offenkundig verlorene Technologie zum Vorbild hatten. Die sumerischen Überlieferungen sprechen von Göttern, die mit Himmelsschiffen und Barken vom Himmel herabkamen. Sitchin mag manchmal phantasiert haben, aber damit ist das Rätsel nicht aus der Welt geschafft. Bilder von Göttern, die in Himmelsbarken sitzen, gibt es überall auf der Welt. Sitchin hat Fehler gemacht und damit ist das Thema vom Tisch. Sie machen es sich sehr einfach. Nichts, von dem, was sie hier sagen, ändert etwas an den hier vorgetragenen Überlegungen. Auf dieser Internetseite gibt es leider viele Pseudo-Erklärungen, die bei näherem Hinsehen nicht sehr stichhaltig sind. Nicht immer nur kritisieren, sondern auch mal eigene Scheuklappen abwerfen.
Kommentar von O.D.
Ich habe es auf einer Keilschrifttafel im britischen Museum gesehen.
Na dann hast du doch Glück, dass der gesammte Bestand des britischen Museums online verfügbar ist, sogar in Transkription und Übersetzung.
http://etcsl.orinst.ox.ac.uk/ Da müsstest du doch das Zeichen im Handumdrehen finden…
Dann kannst du auch gleich den Anachronismus erklären, den Sitchin gebastelt hat. Er postulliert dass Zeichen als eine alte Form von Dingir. Nachweislich kommt eines der beiden Zeichen aber erst mit der Akkadzeit auf und die verwendung beider Zeichen in einer Schrifsprache erst um 2100bc. Also lange Zeit nach der Schreibreform und nach den Zeichen von Dingir und AN. (Sitchin hat es noch nie so genau mit dem Unterschied zwischen Akkadisch und Sumerisch genommen)
Kommentar von Spöckenkieker
sondern auch mal eigene Scheuklappen abwerfen.
Das hab ich ja getan und dass ist dabei rausgekommen.
Kommentar von Spöckenkieker
Sie haben keine Scheuklappen abgeworfen, obwohl ihre Darlegungen im Prinzip korrekt sind. Das ist deutlich zu bemerken. Ich bin der festen Überzeugung, dass man die Rätsel der Menschheitsgeschichte unvoreingenommen und ergebnisoffen untersuchen muss. Viele Kritiker machen es umgekehrt. Sie glauben zu wissen, dass in alten Mythen keine Technologien beschrieben werden und suchen krampfhaft nach Belegen für ihre Gegenthesen. Dabei bleiben Fakten und Logik manchmal auf der Strecke. Ein Beispiel aus dem Forum dieser Internetseite. In den verschiedenen indischen Mythen werden fliegende Städte im Himmel beschrieben, die sich um die eigene Achse drehten. Es werden fliegende Wagen beschrieben, die von jenen Städten zur Erde und zurück flogen. Die Schilderungen sind oft sehr detailliert. Solche Beschreibungen können sich Menschen einer nichttechnischen Kulturstufe nicht einfach aus den Fingern saugen. Genauso wenig könnte ihnen ein Eingeborener, der noch nie mit Weißen in Berührung kam, in seiner Phantasie das Aussehen und die Funktion eines Autos schildern. Was machen die Kritiker daraus? Im Forum habe ich sinngemäß die folgende Erklärung gelesen: Die fliegenden Städte waren in Wirklichkeit Inseln in einem Gewässer. Schließlich wäre in den indischen Mythen von Wasserläufen und Ozeanen die Rede. Tatsächlich: Einige Märchenerzähler im alten Indien glaubten, dass es im Himmel Wasserläufe geben müsse. So erklärte man sich die Existenz des Regens. Damit sind die sich drehenden fliegende Städte im Himmel noch lange keine Inseln und fliegende Wagen keine Fluss-Schiffchen. Wie kommt man auf solche Erklärungen? Jemand, der sich unvoreingenommen mit der Thematik beschäftigt, würde niemals einen solchen Unsinn erzählen. Übrigens: Im äthiopischen Henoch-Buch finden sich identische Darstellungen. Auch hier gibt es ein fliegendes Haus im Himmel, von dem viele fliegende Wagen ausgingen, die mit Lärm und Getöse über den Himmel flogen.
Besonders lustig finde ich den »Es-hört-sich-so-an-wie-Komplex«, der als Totschlagargument benutzt wird. Im Internet habe ich mehrfach gelesen, dass Autoren, die in alten indischen Mythen Flugtechnologien vermuten, nach dem Motto »Es-hört-sich-so-an-wie« verfahren würden. Nein, in den alten indischen Mythen (und nicht nur dort) ist klipp und klar von Flugtechnik die Rede. Die Erzählungen hören sich nicht so ähnlich wie Technik an, sondern sind offenkundig und ohne Zweifel technischer Natur. Überall, wo eindeutig technische Schilderungen zu finden sind, kommt schnell das Pseudoargument »Es-hört-sich-so-an-wie«. Man ist in vorgefassten Strukturen so gefangen, dass man überhaupt nicht mehr unbefangen darüber nachdenkt. Das sind die Scheuklappen, die ich meine.
Die Paläo-SETI-Hypothese enthält sicher viele Elemente, die kritikwürdig sind, doch ihr Kern, nämlich dass in alten Mythen Technologien beschrieben werden, steht für mich außer Frage. Aber gerade dies wird mit Argumenten kritisiert, die in keiner Weise stichhaltig sind. Sicherlich wird man darüber Reden müssen, ob hinter den alten Technologien eine unbekannte irdische Hochkultur stecken könnte.
Kommentar von O.D.
Wir können eigentlich beim Du bleiben. Meine Frage ist immer noch wo du die angebliche Kombination der Schriftzeichen gesehen hast, Sitchin schweigt sich zu diesem Thema selbst bei Nachfragen leider aus.
Meine Scheuklappen sind insofern weg, alsdass ich auch in der Lage bin unangenehme Fragen zu stellen und nicht alles Glaube, was mir von irgendwelchen Leuten vorgesetzt wird, sondern nachdenke und nachprüfe.
Kommentar von Spöckenkieker
Hallo! Es hat eine Weile gedauert, bis ich in meiner chaotischen Zettelwirtschaft die Inventarnummer mit dem Zeichen gefunden habe. Eine Keilschriftentafel mit dem erwähnten Bildzeichen ist im Britischen Museum unter der Nummer BM 41578 archiviert. Sofern sich das Objekt in der Ausstellung befindet, sind Fotos meines Wissens verboten. Auf der Tafel des Hammurabi (Louvre, Paris) gibt es sehr ähnliche Zeichen. Das oben abgebildete Zeichen könnte ursprünglich eine Ableitung jenes Zeichens darstellen. Ich möchte zu bedenken geben, dass es wie heute auch im sumerischen Zeichensystem verschiedene Zeichenvariationen gab. Die heute zugänglichen Zeichentabellen stellen lediglich den Grundthypus der Schrift dar.
Kommentar von O. D.
Also, ich habe den Film die Vierte Art gesehen, und fand es schon beeindruckend. Ich frage mich nur, warum immer alles in den USA passiert und die sich alle erinnern können. Also, wenn wir alleine wären, dann wäre das echt eine Verschwendung. Und bis heute weiss man nicht, wie Pyramiden gebaut worden sind, die Inkas, Mayas und alle wie die heißen. Also, warum sollte es nicht was Ausserirdisches geben. Wir Menschen nehmen uns schon genug Rechte, alles besitzen und verbrauchen zu können. Wir werden noch merken, ob wir das alles hätten machen dürfen und ob es nichts intelligenteres gibt als uns.
Und zur Mondlandung. Liebe Leute, habt ihr mal überlegt, wieviele Nationen heute vor haben, auf den Mond zu fliegen ? China, Esa, Nasa und wie die nicht alle heißen. Jedoch reden die alle von einer Zeit im Jahre 2018 oder 2020 . Also will man mir sagen, das 1969 tatsächlich die mit der technik von damals auf dem Mond waren aber mit der technik heute noch mehr als 10 jahre benötigen ? Vielleicht glaubt das der weihnachtsmann, aber ich nicht. Die waren niemals mit Menschen auf dem Mond. Also bis dahin
Kommentar von Lord