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	<title>Kommentare zu: Baalbek</title>
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	<description>Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 21:56:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-528</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>N.B.
Ohne große Mühe haben wir ein Feuersteinwerkzeug, aus bernsteinfarbigem Flint gut bearbeitet, ca. 8 cm lang, 10 m vor der süd-westlichen Basis des Zyklopenfundamentes gefunden. Da es dort dieses Material nicht gibt, handelt es sich um einen Exportartikel, vermutlich aus dem vordynastischem Ägypten, ich habe viele ähnliche Werkzeuge dort gesehen. 
Örtlich handelt sich hier um eine der ältesten Handels- und Heerstraße, die vom Zweistromland nach Afrika führte, zwischen dem Libanon- und Antilibanongebirge hindurch. Egal, wo man dort gräbt, findet man dort immer Siedlungs- und Zivilisationsreste, aus allen Zeiten.
Daher sagen Grabungen nicht viel aus, da sich aus den Bausteinen der Basis keine Zuordnungen zu einer bestimmten Epoche oder zu Grabungsfunden ergeben. Was allerdings jedem kundigen Beobachter auffallen dürfte, ist der sofort erkennbare Unterschied der Bauweisen. Die auf der Terrasse aufbauenden römischen Konstruktionen sowie die eigenständig gegründeten römischen Bauteile, insbesondere das enorm hohe Außenmauerwerk, verwenden ebenfalls Riesenblöcke, die deutlich im oberen Bereich der üblicherweise im römischen Imperium verwendeten Abmessungen liegen. Dies fällt nur nicht so auf, weil der Eindruck der Basis die Verhältnisse verrückt. Die Gestaltung, Verlegung und Statik ist jedoch eine völlig abweichende. Die Blöcke der Außenseiten sind eher würfelförmig, haben gewölbte Außenseiten, sind an den Fugen bossiert und fugenbetont verlegt. Dadurch entsteht ein ganz anderer Charakter, in Architektur und Stil. Man kann die Leistung der Römer nicht geringer schätzen, die monolithischen Granitsäulen des Jupitertempels und das aufgesetzte Gesimse, die sprachlos machenden Tunnelanlagen usw., können mühelos vor jedem anderem Prachtbauwerk der Welt mühelos bestehen.
Aber ohne weiteres erkennbar, liegen zwischen Basis und Aufbau Welten. Andere Technik, anderer Stil, andere Absicht. Was beeindruckt, ist die mühelose Selbstverständlichkeit, mit der dieses Bauwerk (die Zyklopenterrasse) daherkommt. Jeder würde ein Bauwerk bewundern, das aus 1.000 präzis gearbeiteten Steinen Ã¡ einer Tonne bestehen würde. Aber statt dieser bereits nicht ganz einfachen Aufgabe war der Anspruch, JEDEN Stein in einer Dimension zwischen 200 und über 1.000 Tonnen zu fertigen. Was war größer, der Anspruch, so etwas in die Welt zu setzen, oder es tatsächlich zu realisieren!?
Zwar habe ich auch in anderen Gegenden der Welt beeindruckende bearbeitete Riesenblöcke gesehen, in Assuan, Puma Punku in Bolivien, Ollantaytambo und SacsayhuamÃ¡n und vielen anderen Orten in Peru, davon sogar viele in Granit. Aber das schmälert nicht die für sich stehende Leistung der isoliert zu sehenden Terasse, während alle anderen Riesenblöcke Teil einer Gesamtanlage sind oder werden sollten. 
Die Mutmaßung, mittels der Terrasse einen Felssporn zu umbauen, um ein Fundament zu erhalten, ist nicht ganz nachvollziehbar. Die Kleinigkeit, einen eventuellen Sporn abzutragen wäre weniger als eine Tausendstel des erforderlichen Arbeitsaufwandes der Herstellung, des Transportes und der Verlegung der verwendeten, und nicht zu vergessen, nicht verwendeten Riesenblöcke.
Ein weiterer, noch überhaupt nicht beachteter Hinweis auf klar unterschiedliche Bauherren ist die Tatsache, daß die Römer begonnen hatten, ihr leicht zu erkenndens und zu identifizierendes Baumaterial, wie oben beschrieben, vom zweiten Riesenblock abzulösen. Es hat seinen gigantischen Dimensionen nicht viel geschadet, könnte er doch mehr als Tausend, jeweils Tausend Kilogramm schwere Bausteine abgeben, und hätte immer noch Substanz .....
RESÜMEE: Im Grunde wäre es ehrlich, zuzugeben, daß man überhaupt nichts über die Entstehung der Terrasse weiß. Daher ist die Legende, noch aus den Zeiten von Adam und Eva, Henoch aus der Tiefe (die älteste Menschheit lebte vor der Sündflut auf den Bergen, die Nachfahren, die Riesen der Tiefe, in den Tälern) habe in einem &quot;Anfall von Wahnsinn&quot; den Bau befohlen, so schlecht nicht.
&quot;Reisen bildet&quot;, abschreiben weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>N.B.<br />
Ohne große Mühe haben wir ein Feuersteinwerkzeug, aus bernsteinfarbigem Flint gut bearbeitet, ca. 8 cm lang, 10 m vor der süd-westlichen Basis des Zyklopenfundamentes gefunden. Da es dort dieses Material nicht gibt, handelt es sich um einen Exportartikel, vermutlich aus dem vordynastischem Ägypten, ich habe viele ähnliche Werkzeuge dort gesehen.<br />
Örtlich handelt sich hier um eine der ältesten Handels- und Heerstraße, die vom Zweistromland nach Afrika führte, zwischen dem Libanon- und Antilibanongebirge hindurch. Egal, wo man dort gräbt, findet man dort immer Siedlungs- und Zivilisationsreste, aus allen Zeiten.<br />
Daher sagen Grabungen nicht viel aus, da sich aus den Bausteinen der Basis keine Zuordnungen zu einer bestimmten Epoche oder zu Grabungsfunden ergeben. Was allerdings jedem kundigen Beobachter auffallen dürfte, ist der sofort erkennbare Unterschied der Bauweisen. Die auf der Terrasse aufbauenden römischen Konstruktionen sowie die eigenständig gegründeten römischen Bauteile, insbesondere das enorm hohe Außenmauerwerk, verwenden ebenfalls Riesenblöcke, die deutlich im oberen Bereich der üblicherweise im römischen Imperium verwendeten Abmessungen liegen. Dies fällt nur nicht so auf, weil der Eindruck der Basis die Verhältnisse verrückt. Die Gestaltung, Verlegung und Statik ist jedoch eine völlig abweichende. Die Blöcke der Außenseiten sind eher würfelförmig, haben gewölbte Außenseiten, sind an den Fugen bossiert und fugenbetont verlegt. Dadurch entsteht ein ganz anderer Charakter, in Architektur und Stil. Man kann die Leistung der Römer nicht geringer schätzen, die monolithischen Granitsäulen des Jupitertempels und das aufgesetzte Gesimse, die sprachlos machenden Tunnelanlagen usw., können mühelos vor jedem anderem Prachtbauwerk der Welt mühelos bestehen.<br />
Aber ohne weiteres erkennbar, liegen zwischen Basis und Aufbau Welten. Andere Technik, anderer Stil, andere Absicht. Was beeindruckt, ist die mühelose Selbstverständlichkeit, mit der dieses Bauwerk (die Zyklopenterrasse) daherkommt. Jeder würde ein Bauwerk bewundern, das aus 1.000 präzis gearbeiteten Steinen Ã¡ einer Tonne bestehen würde. Aber statt dieser bereits nicht ganz einfachen Aufgabe war der Anspruch, JEDEN Stein in einer Dimension zwischen 200 und über 1.000 Tonnen zu fertigen. Was war größer, der Anspruch, so etwas in die Welt zu setzen, oder es tatsächlich zu realisieren!?<br />
Zwar habe ich auch in anderen Gegenden der Welt beeindruckende bearbeitete Riesenblöcke gesehen, in Assuan, Puma Punku in Bolivien, Ollantaytambo und SacsayhuamÃ¡n und vielen anderen Orten in Peru, davon sogar viele in Granit. Aber das schmälert nicht die für sich stehende Leistung der isoliert zu sehenden Terasse, während alle anderen Riesenblöcke Teil einer Gesamtanlage sind oder werden sollten.<br />
Die Mutmaßung, mittels der Terrasse einen Felssporn zu umbauen, um ein Fundament zu erhalten, ist nicht ganz nachvollziehbar. Die Kleinigkeit, einen eventuellen Sporn abzutragen wäre weniger als eine Tausendstel des erforderlichen Arbeitsaufwandes der Herstellung, des Transportes und der Verlegung der verwendeten, und nicht zu vergessen, nicht verwendeten Riesenblöcke.<br />
Ein weiterer, noch überhaupt nicht beachteter Hinweis auf klar unterschiedliche Bauherren ist die Tatsache, daß die Römer begonnen hatten, ihr leicht zu erkenndens und zu identifizierendes Baumaterial, wie oben beschrieben, vom zweiten Riesenblock abzulösen. Es hat seinen gigantischen Dimensionen nicht viel geschadet, könnte er doch mehr als Tausend, jeweils Tausend Kilogramm schwere Bausteine abgeben, und hätte immer noch Substanz &#8230;..<br />
RESÜMEE: Im Grunde wäre es ehrlich, zuzugeben, daß man überhaupt nichts über die Entstehung der Terrasse weiß. Daher ist die Legende, noch aus den Zeiten von Adam und Eva, Henoch aus der Tiefe (die älteste Menschheit lebte vor der Sündflut auf den Bergen, die Nachfahren, die Riesen der Tiefe, in den Tälern) habe in einem &#8220;Anfall von Wahnsinn&#8221; den Bau befohlen, so schlecht nicht.<br />
&#8220;Reisen bildet&#8221;, abschreiben weniger.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-519</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:06:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/index.php/baalbek/#comment-519</guid>
		<description>Ein außerordentlich schlecht recherchierter Artikel mit vielen unnötigen Halbwahrheiten. Da ich vor 5 Jahren selbst in Baalbek war, kann ich aus erster Hand berichten, was dort ist und was nicht. Die Terrasse ist weit größer als allgemein bekannt und bedeckt ca. 35 Prozent des gesamten, riesigen Areals. Der gesamt Jupitertempel steht zum Beispiel darauf. Güterwagengroße Blöcke sind normal und nicht die Ausnahme. Noch nie nach der Erbauung wurde auch nur einer dieser Blöcke um einen Zentimeter bewegt. 

Das zu Recht berühmte Trilithon befinden sich erst in der 5 Reihe der zyklopischen Terrasse, oberhalb der vierlagigen Basis, die mit dem größten, mir bekannten Profil abschließt, also bereits in recht großer Höhe. 

&quot;Gewölbe&quot; gibt es reichlich in dem Bereich, unter dem keine Zyklopenterrasse liegt, wobei es sich hierbei um immens hohe, qualitativ und technisch hochwertig ausgeführte Gänge handelt, Tunnel von gewaltigen Außmaßen und hunderte Meter lang, die vor dem darauf stehenden Tempelkomplex angelegt wurden und die ebenfalls abertausenden Tonnen mühelos tragen.

Es ist ziemlich belanglos, ob der Stein des Südens oder der Schwangeren usw. 800 Tonnen, 1.211,75 Tonnen oder 2.000 Tonnen wiegt, ihm ist es egal, er spricht ohnehin für sich selbst, wie das ganze Werk, zu dem er gehört. Merkwürdig dabei ist, daß er gar nicht der größte ist. Ein ganz in der Nähe, in gleichem Bearbeitungszustand herausgearbeiteter Zwilling, läuft ihm den Rang ab. Da er nirgendwo Erwähnung findet oder nicht bekannt ist, zeigt, wie sehr hier einer vom anderen abschreibt, samt den sich multiplizierenden Fehlern.

Richtig ist hingegen, daß der Stein des Südens und sein Zwillingsbruder größer sind als der größte der sichtbar verbauten Zyklopenblöcke. Allerding weiß niemand, was sich innerhalb der Terrasse befindet, dann weiter als bis auf die Außenseite kann niemand schauen. An einigen Stellen hat der Vandalismuß der Jahrtausende die römischen Aufbauten zerstört und erlaubt einen Blick auf einige Blöcke, aber nur sehr begrenzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein außerordentlich schlecht recherchierter Artikel mit vielen unnötigen Halbwahrheiten. Da ich vor 5 Jahren selbst in Baalbek war, kann ich aus erster Hand berichten, was dort ist und was nicht. Die Terrasse ist weit größer als allgemein bekannt und bedeckt ca. 35 Prozent des gesamten, riesigen Areals. Der gesamt Jupitertempel steht zum Beispiel darauf. Güterwagengroße Blöcke sind normal und nicht die Ausnahme. Noch nie nach der Erbauung wurde auch nur einer dieser Blöcke um einen Zentimeter bewegt. </p>
<p>Das zu Recht berühmte Trilithon befinden sich erst in der 5 Reihe der zyklopischen Terrasse, oberhalb der vierlagigen Basis, die mit dem größten, mir bekannten Profil abschließt, also bereits in recht großer Höhe. </p>
<p>&#8220;Gewölbe&#8221; gibt es reichlich in dem Bereich, unter dem keine Zyklopenterrasse liegt, wobei es sich hierbei um immens hohe, qualitativ und technisch hochwertig ausgeführte Gänge handelt, Tunnel von gewaltigen Außmaßen und hunderte Meter lang, die vor dem darauf stehenden Tempelkomplex angelegt wurden und die ebenfalls abertausenden Tonnen mühelos tragen.</p>
<p>Es ist ziemlich belanglos, ob der Stein des Südens oder der Schwangeren usw. 800 Tonnen, 1.211,75 Tonnen oder 2.000 Tonnen wiegt, ihm ist es egal, er spricht ohnehin für sich selbst, wie das ganze Werk, zu dem er gehört. Merkwürdig dabei ist, daß er gar nicht der größte ist. Ein ganz in der Nähe, in gleichem Bearbeitungszustand herausgearbeiteter Zwilling, läuft ihm den Rang ab. Da er nirgendwo Erwähnung findet oder nicht bekannt ist, zeigt, wie sehr hier einer vom anderen abschreibt, samt den sich multiplizierenden Fehlern.</p>
<p>Richtig ist hingegen, daß der Stein des Südens und sein Zwillingsbruder größer sind als der größte der sichtbar verbauten Zyklopenblöcke. Allerding weiß niemand, was sich innerhalb der Terrasse befindet, dann weiter als bis auf die Außenseite kann niemand schauen. An einigen Stellen hat der Vandalismuß der Jahrtausende die römischen Aufbauten zerstört und erlaubt einen Blick auf einige Blöcke, aber nur sehr begrenzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-434</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:22:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will ja Mysteria300 nicht schlecht machen, aber die machen alles schlecht was gegen (ihre Theorien)spricht.

Also ich dachte sie haben mehr drauf, aber was ich hier immer wieder lesen muss, ist das ich keine Ahnung haben kann, weil ich kein Dr. bin. Ich habe das Gefühl das sie Menschen davon abringen wollen zu denken, sie sollen nur die wackeligen Theorien, der (Meister) fressen.

Ich dachte es geht um freies denken, wenig Fanatasie, viele Tatsachen.

Naja, habe auch keine Lust mehr hier weil es ist ja nicht los hier, wieso? Das kann man sich denken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja Mysteria300 nicht schlecht machen, aber die machen alles schlecht was gegen (ihre Theorien)spricht.</p>
<p>Also ich dachte sie haben mehr drauf, aber was ich hier immer wieder lesen muss, ist das ich keine Ahnung haben kann, weil ich kein Dr. bin. Ich habe das Gefühl das sie Menschen davon abringen wollen zu denken, sie sollen nur die wackeligen Theorien, der (Meister) fressen.</p>
<p>Ich dachte es geht um freies denken, wenig Fanatasie, viele Tatsachen.</p>
<p>Naja, habe auch keine Lust mehr hier weil es ist ja nicht los hier, wieso? Das kann man sich denken&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-387</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:36:43 +0000</pubDate>
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		<description>Widerspruch in sich?
Zuerst wird Dendl zitiert, die Fundamente wären gebaut und es gäbe keine Riesensteine, dann im weiteren Text werden die drei &quot;verbauten Steien&quot; mit 800 Tonnen Gewicht angegeben. Was denn nun? Ist das nicht für normale Verhältnisse riesig?
Siedlungsreste? Wie weit hat man denn gegraben um die Ergebnisse definitiv als Siedlungen bezeichnen zu können? Wer sagt denn das die dort lebenden Menschen nicht einfach Nieschen am &quot;heiligen Ort&quot; als Grabstätten nutzten oder sie teilweise künstlich unter dem Fundament anlegten?
Tut mir leid, aber die angezogenen Argumente sind für mich nicht stichhaltiger als die derer, die hier lächerlich gemacht werden sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Widerspruch in sich?<br />
Zuerst wird Dendl zitiert, die Fundamente wären gebaut und es gäbe keine Riesensteine, dann im weiteren Text werden die drei &#8220;verbauten Steien&#8221; mit 800 Tonnen Gewicht angegeben. Was denn nun? Ist das nicht für normale Verhältnisse riesig?<br />
Siedlungsreste? Wie weit hat man denn gegraben um die Ergebnisse definitiv als Siedlungen bezeichnen zu können? Wer sagt denn das die dort lebenden Menschen nicht einfach Nieschen am &#8220;heiligen Ort&#8221; als Grabstätten nutzten oder sie teilweise künstlich unter dem Fundament anlegten?<br />
Tut mir leid, aber die angezogenen Argumente sind für mich nicht stichhaltiger als die derer, die hier lächerlich gemacht werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-262</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 09:17:36 +0000</pubDate>
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		<description>(Aufrichtung des Obelisken auf dem Petersplatz in Rom am 13. April 1588 mit genau 907 Menschen, 75 Pferden, 40 Göpeln und 5 großen Hebeln)  und das bei einem Gewicht 200 bis 500 Tonnen (Wikipedia)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Aufrichtung des Obelisken auf dem Petersplatz in Rom am 13. April 1588 mit genau 907 Menschen, 75 Pferden, 40 Göpeln und 5 großen Hebeln)  und das bei einem Gewicht 200 bis 500 Tonnen (Wikipedia)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-261</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 08:44:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ja stimmt schon ich weis das manches möglich ist, aber das war lange vor den Römern und der Stein wiegt, auch mindestens doppelt soviel, es geht auch nur wenn man es gleichmässig zieht, also bei c.a. 3500 Menschen (grob geschätzt),die für 1200 Tonnen nötig wären,wie haben die sich verständigt ? Wieso haben die in einer Zeit so ein aufwand betrieben und für wem ?  Ich werde in Zukunft auch mich besser informieren,wenn ich hier etwas schreibe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja stimmt schon ich weis das manches möglich ist, aber das war lange vor den Römern und der Stein wiegt, auch mindestens doppelt soviel, es geht auch nur wenn man es gleichmässig zieht, also bei c.a. 3500 Menschen (grob geschätzt),die für 1200 Tonnen nötig wären,wie haben die sich verständigt ? Wieso haben die in einer Zeit so ein aufwand betrieben und für wem ?  Ich werde in Zukunft auch mich besser informieren,wenn ich hier etwas schreibe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-260</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:16:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Richard

Das sind natürlich nette eisheiten. Dass aber schon die römischen Kaiser ganz ohne moderne Technik Obelisken von bis zu 600 Tonnen Gewicht von Ägypten nach Rom transportierten und diese Transporte auch samt ihrer Durchführung auch damals beschrieben wurde, ist dir scheinbar nicht bekannt ;-)

Die Schwertransporte früherer Zeiten waren sicherlich aufwendig, nicht aber unmöglich, wie gerne dargestellt wird.
In Indonesien gab es bis ins letzte Jahrhundert hinein zum Beispiel noch rezente (also existierende) Megalithkulturen, bei denen Ethnologen zusehen konnten, wie die Eingeborenen tonnen schwere Steine mittels Schlitten bewegten.
Die Ägypter haben und Papyri hinterlassen, auf denen Schwertransporte mittels Schlitten dargestellt sind. Im Hatschepsuttempel existiert ein Relief plus Inschrift, die den Transport eines 650 Tonnen Obelisken beschreiben und so weiter.
Um das alles zu wissen, muss man sich aber schon für die alten Kulturen interessieren und nicht nur verkrampft nach vermeintlichen Rätseln suchen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Richard</p>
<p>Das sind natürlich nette eisheiten. Dass aber schon die römischen Kaiser ganz ohne moderne Technik Obelisken von bis zu 600 Tonnen Gewicht von Ägypten nach Rom transportierten und diese Transporte auch samt ihrer Durchführung auch damals beschrieben wurde, ist dir scheinbar nicht bekannt ;-)</p>
<p>Die Schwertransporte früherer Zeiten waren sicherlich aufwendig, nicht aber unmöglich, wie gerne dargestellt wird.<br />
In Indonesien gab es bis ins letzte Jahrhundert hinein zum Beispiel noch rezente (also existierende) Megalithkulturen, bei denen Ethnologen zusehen konnten, wie die Eingeborenen tonnen schwere Steine mittels Schlitten bewegten.<br />
Die Ägypter haben und Papyri hinterlassen, auf denen Schwertransporte mittels Schlitten dargestellt sind. Im Hatschepsuttempel existiert ein Relief plus Inschrift, die den Transport eines 650 Tonnen Obelisken beschreiben und so weiter.<br />
Um das alles zu wissen, muss man sich aber schon für die alten Kulturen interessieren und nicht nur verkrampft nach vermeintlichen Rätseln suchen ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-259</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>(Der unfertige Block im südlichen Steinbruch kommt auf ein Gewicht von 1.211 Tonnen, wurde allerdings auch nie bewegt. [14]) Ein Gewicht anzugeben bei dieser Grössen ordnug was  bis zu 10 Kg genau sein soll ? Naja.... Oder hat er den Stein gewogen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Der unfertige Block im südlichen Steinbruch kommt auf ein Gewicht von 1.211 Tonnen, wurde allerdings auch nie bewegt. [14]) Ein Gewicht anzugeben bei dieser Grössen ordnug was  bis zu 10 Kg genau sein soll ? Naja&#8230;. Oder hat er den Stein gewogen ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Richard</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-258</link>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:27:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hat schon jemand nur ungefähr geschätzt, wieviel Menschen oder Ochsen, Pferde oder sonnst was, man brauchen würde ? um es zu transportieren ? Raumschifflandenbahn, dieses Wort soll es wohl ins lächerliche ziehen, mir ist es egal was es war, die sache ist doch das man heute nicht mal anähernd etwas geschaffen hat das mithalten könnte.  Es gibt auch keine Krähne, die so ein Gewicht schaffen würden.  Dann kommt noch dazu,das man sie nicht nur transportiert hat was mit tausenden von Menschen theoretisch möglich wäre,man hat sie auch positzioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat schon jemand nur ungefähr geschätzt, wieviel Menschen oder Ochsen, Pferde oder sonnst was, man brauchen würde ? um es zu transportieren ? Raumschifflandenbahn, dieses Wort soll es wohl ins lächerliche ziehen, mir ist es egal was es war, die sache ist doch das man heute nicht mal anähernd etwas geschaffen hat das mithalten könnte.  Es gibt auch keine Krähne, die so ein Gewicht schaffen würden.  Dann kommt noch dazu,das man sie nicht nur transportiert hat was mit tausenden von Menschen theoretisch möglich wäre,man hat sie auch positzioniert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/baalbek/#comment-116</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 13:33:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo patman

Zum Transport der Thriltonsteine mit je etwa 800 Tonnen Gewicht. Tatsächlich wurden sie auf Rollen transportiert. Vom Steinbruch aus fand man die Reste einer etwa 800 Meter langen Rampe zum Podium hin.
Auf die Rollen mussten die Steine ja gar nicht gehoben werden. Am unfertigen Stein sieht man, dass er schräg in die Luft abgebaut wurde. Darunter konnte man schön die Rollen platzieren. Den noch im Fels liegenden Teil der Steine sprengte man dann mittels Löchern in die Holz gestopft und mit Wasser getränkt wurde, frei. Man erkennt auch heute noch Löcher in den Steinen, an denen Seile befestigt wurden usw. In dem Buch Baalbek. Im Bann römischer Monumentalarchitektur von Ess/Weber 1999 wird dem &quot;Tranportproblem&quot; ein eigener Teil gewidmet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo patman</p>
<p>Zum Transport der Thriltonsteine mit je etwa 800 Tonnen Gewicht. Tatsächlich wurden sie auf Rollen transportiert. Vom Steinbruch aus fand man die Reste einer etwa 800 Meter langen Rampe zum Podium hin.<br />
Auf die Rollen mussten die Steine ja gar nicht gehoben werden. Am unfertigen Stein sieht man, dass er schräg in die Luft abgebaut wurde. Darunter konnte man schön die Rollen platzieren. Den noch im Fels liegenden Teil der Steine sprengte man dann mittels Löchern in die Holz gestopft und mit Wasser getränkt wurde, frei. Man erkennt auch heute noch Löcher in den Steinen, an denen Seile befestigt wurden usw. In dem Buch Baalbek. Im Bann römischer Monumentalarchitektur von Ess/Weber 1999 wird dem &#8220;Tranportproblem&#8221; ein eigener Teil gewidmet</p>
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	</item>
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