<?xml version="1.0" encoding="utf8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 9000 Jahre in Platons Timaios und Kritias</title>
	<atom:link href="http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/</link>
	<description>Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 21:56:31 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4-beta4-20762</generator>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-748</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-748</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe derzeit eine Facharbeit über das Thema Santorin und Atlantis. 

Ich habe ein bisschen reserchiert und bin dabei auf Galanopoulos &quot;Die Wahrheit über Atlantis&quot; gestoßen, welcher mit überzeugendenden wissenschaftlichen Argumenten die These stützt, dass Santorin das mögliche Atlantis sei.

Können Sie mir vielleicht Literatur vorschlagen, welche die These widerlegt, dass Santorin das mögliche Atlantis sei.

Vielen Dank.

MfG Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich schreibe derzeit eine Facharbeit über das Thema Santorin und Atlantis. </p>
<p>Ich habe ein bisschen reserchiert und bin dabei auf Galanopoulos &#8220;Die Wahrheit über Atlantis&#8221; gestoßen, welcher mit überzeugendenden wissenschaftlichen Argumenten die These stützt, dass Santorin das mögliche Atlantis sei.</p>
<p>Können Sie mir vielleicht Literatur vorschlagen, welche die These widerlegt, dass Santorin das mögliche Atlantis sei.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>MfG Alex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-438</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-438</guid>
		<description>Nochnmal was zu dem Artikel. Da heißt es doch tatsächlich:

&quot;Es wird auch hier nicht möglich sein, den Vertretern dieser Annahmen das Gegenteil zu beweisen...&quot;

Nach meinem Verständnis von Wissenschaft sind es aber die Vertreter dieser &lt;b&gt;Annahmen&lt;/b&gt;, die diese ersteinmal belegen bzw. deren Relevanz beweisen müssen. Die wie auch immer zustande gekommenen Ideen irgendwelcher Philologen haben jedenfalls für mich nicht mehr Relevanz als der sprichwörtliche in China geplatzte Reissack. Im Obigen ist jedenfalls die Relevanz der Daten der antiken Autoren bewiesen (übrigens völlig unabhängig von der Frage, ob deren Chronologie selbst Relevanz besitzt, was ich persönlich aber, zugegeben, glaube). Damit ist aber auch, wenn auch nur mit einem Argument, bewiesen, daß die Geschichte nicht von Platon erfunden wurde (ich weise nur noch mal drauf hin, daß er sich mit Sicherheit &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; auf Herodot bezieht, wie sich aus dem Dialog &quot;Timaios&quot; ergibt).
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochnmal was zu dem Artikel. Da heißt es doch tatsächlich:</p>
<p>&#8220;Es wird auch hier nicht möglich sein, den Vertretern dieser Annahmen das Gegenteil zu beweisen&#8230;&#8221;</p>
<p>Nach meinem Verständnis von Wissenschaft sind es aber die Vertreter dieser <b>Annahmen</b>, die diese ersteinmal belegen bzw. deren Relevanz beweisen müssen. Die wie auch immer zustande gekommenen Ideen irgendwelcher Philologen haben jedenfalls für mich nicht mehr Relevanz als der sprichwörtliche in China geplatzte Reissack. Im Obigen ist jedenfalls die Relevanz der Daten der antiken Autoren bewiesen (übrigens völlig unabhängig von der Frage, ob deren Chronologie selbst Relevanz besitzt, was ich persönlich aber, zugegeben, glaube). Damit ist aber auch, wenn auch nur mit einem Argument, bewiesen, daß die Geschichte nicht von Platon erfunden wurde (ich weise nur noch mal drauf hin, daß er sich mit Sicherheit <b>nicht</b> auf Herodot bezieht, wie sich aus dem Dialog &#8220;Timaios&#8221; ergibt).<br />
Peter Nowak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-437</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:06:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-437</guid>
		<description>Ergänzung:
Vielleicht sollte ich noch darauf hinweisen, daß Ur-Ägypten vor dem Untergang auf einem anderen Territorium als der nach &quot;Timaios&quot; 8500 v.Chr. gegründete ägyptische Staat. Nur für den Fall, daß einige Schlaumeier mit dem &quot;tatsächlichen Alter&quot; Ägyptens argumentieren wollen. Und: Ja, ich weiß, wo es lag (wer lesen kann, ist klar im Vorteil).
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung:<br />
Vielleicht sollte ich noch darauf hinweisen, daß Ur-Ägypten vor dem Untergang auf einem anderen Territorium als der nach &#8220;Timaios&#8221; 8500 v.Chr. gegründete ägyptische Staat. Nur für den Fall, daß einige Schlaumeier mit dem &#8220;tatsächlichen Alter&#8221; Ägyptens argumentieren wollen. Und: Ja, ich weiß, wo es lag (wer lesen kann, ist klar im Vorteil).<br />
Peter Nowak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-436</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:44:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-436</guid>
		<description>Der Artikel gefällt mir soweit sehr gut,ich werde mich auch darauf beziehen. Allerdings möchte ich auf einen Denkfehler hinweisen. In dem Artikel heisst es:

&quot;Mit 9000 Jahren gibt Manetho die Herrschaftsperiode des Hephaistos an. ... Anstelle von \&quot;Weltzyklenâ€ oder \&quot;literarischen Variationen des Wahrheitsbegriffesâ€ zu sprechen, ist es sehr viel naheliegender, davon auszugehen, dass sich der ägyptische Priester beim Gespräch mit Solon in Sais ganz einfach auf die Epoche des Hephaistos bezog und die Gründung Ur-Athens an den Beginn dieser Epoche ansetzte.&quot;

Es ist aber doch mit Sicherheit anzunehmen, daß die Herrschaft von Hephaistos mit dem Untergang seines Herrschaftsgebietes, nämlich Ur-Athens, endete. Die Frage ist also, wann begann sie. Dazu sagt aber Herodot in &quot;Historien&quot; II,142 (aus dem Kopf angegeben, kann ich im Moment nicht nachschlagen), daß ca 17500 v.Chr. die acht Götter von den zwölf abgelöst wurden, unter die die Ägypter auch Herakles zählen. Diese Angabe bezieht sich IMHO auf den Sturz von Kronos und den Titanen und die Machtübernahme der Olympier um Zeus, unter die ja auch die Griechen Herakles zählen.

Rechnet man nun von 17500 v.Chr. die 9000 Jahre von Manetho ab, so kommt man zum Jahr 8500 v.Chr., dem Jahr, in dem dem Dialog &quot;Timaios&quot; zufolge Ägypten gegründet wurde. Was zunächst aussieht, als ob es nicht passt, zeigt sich bei näherer Betrachtung als Bestätigung dieser Deutung. Im Dialog &quot;Timaios&quot; wird ja angegeben, daß der Untergang von Atlantis und Ur-Athen &quot;späterhin&quot;, nämlich &lt;b&gt;nach&lt;/b&gt; 9500 v.Chr. erfolgte. Das genaue Datum läßt sich leider nicht entnehmen, aber es läßt sich der Zeitrahmen erschließen, innerhalb dessen dieser Untergang stattgefunden hat.

Nach &quot;Timaios&quot; wurde Ägypten also ca. 8500 v.Chr. gegründet. Andererseits wird dort aber auch angegeben, daß Ägypten zu den Kriegsgegnern von Atlantis gehörte,zeitweise von diesem besetzt war (es war ja &quot;Frontstaat&quot;) und erst durch den Sieg Ur-Athens seine Freiheit zurück erhielt. Es muß also schon vor 8500 v.Chr. einen ägyptischen Staat gegeben haben (was auch aus dem Text direkt hervorgeht). Die Frage ist nun, warum mußte Ägypten dann 8500 v.Chr. neu gegründet werden? Die Antwort ist einfach: Weil auch Ur-Ägypten von dem allgemeinen Untergang betroffen war. Damit läßt sich das Flut-Ereignis also näher eingrenzen, es muß zwischen 9500 v.Chr. und 8500 v.Chr. stattgefunden haben. Eben dies wird aber durch die Angabe der Herrschaftszeit von Hephaistos bei Manetho bestätigt.

Damit dürfte die Herkunft der Atlantis-Geschichte aus Ägypten mit ziemlicher Sicherheit feststehen, denn die Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und Zeiten, gehen aber alle auf Ägypten zurück und ergänzen sich nahtlos und ohne zurechtbiegen.
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel gefällt mir soweit sehr gut,ich werde mich auch darauf beziehen. Allerdings möchte ich auf einen Denkfehler hinweisen. In dem Artikel heisst es:</p>
<p>&#8220;Mit 9000 Jahren gibt Manetho die Herrschaftsperiode des Hephaistos an. &#8230; Anstelle von \&#8221;Weltzyklenâ€ oder \&#8221;literarischen Variationen des Wahrheitsbegriffesâ€ zu sprechen, ist es sehr viel naheliegender, davon auszugehen, dass sich der ägyptische Priester beim Gespräch mit Solon in Sais ganz einfach auf die Epoche des Hephaistos bezog und die Gründung Ur-Athens an den Beginn dieser Epoche ansetzte.&#8221;</p>
<p>Es ist aber doch mit Sicherheit anzunehmen, daß die Herrschaft von Hephaistos mit dem Untergang seines Herrschaftsgebietes, nämlich Ur-Athens, endete. Die Frage ist also, wann begann sie. Dazu sagt aber Herodot in &#8220;Historien&#8221; II,142 (aus dem Kopf angegeben, kann ich im Moment nicht nachschlagen), daß ca 17500 v.Chr. die acht Götter von den zwölf abgelöst wurden, unter die die Ägypter auch Herakles zählen. Diese Angabe bezieht sich IMHO auf den Sturz von Kronos und den Titanen und die Machtübernahme der Olympier um Zeus, unter die ja auch die Griechen Herakles zählen.</p>
<p>Rechnet man nun von 17500 v.Chr. die 9000 Jahre von Manetho ab, so kommt man zum Jahr 8500 v.Chr., dem Jahr, in dem dem Dialog &#8220;Timaios&#8221; zufolge Ägypten gegründet wurde. Was zunächst aussieht, als ob es nicht passt, zeigt sich bei näherer Betrachtung als Bestätigung dieser Deutung. Im Dialog &#8220;Timaios&#8221; wird ja angegeben, daß der Untergang von Atlantis und Ur-Athen &#8220;späterhin&#8221;, nämlich <b>nach</b> 9500 v.Chr. erfolgte. Das genaue Datum läßt sich leider nicht entnehmen, aber es läßt sich der Zeitrahmen erschließen, innerhalb dessen dieser Untergang stattgefunden hat.</p>
<p>Nach &#8220;Timaios&#8221; wurde Ägypten also ca. 8500 v.Chr. gegründet. Andererseits wird dort aber auch angegeben, daß Ägypten zu den Kriegsgegnern von Atlantis gehörte,zeitweise von diesem besetzt war (es war ja &#8220;Frontstaat&#8221;) und erst durch den Sieg Ur-Athens seine Freiheit zurück erhielt. Es muß also schon vor 8500 v.Chr. einen ägyptischen Staat gegeben haben (was auch aus dem Text direkt hervorgeht). Die Frage ist nun, warum mußte Ägypten dann 8500 v.Chr. neu gegründet werden? Die Antwort ist einfach: Weil auch Ur-Ägypten von dem allgemeinen Untergang betroffen war. Damit läßt sich das Flut-Ereignis also näher eingrenzen, es muß zwischen 9500 v.Chr. und 8500 v.Chr. stattgefunden haben. Eben dies wird aber durch die Angabe der Herrschaftszeit von Hephaistos bei Manetho bestätigt.</p>
<p>Damit dürfte die Herkunft der Atlantis-Geschichte aus Ägypten mit ziemlicher Sicherheit feststehen, denn die Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und Zeiten, gehen aber alle auf Ägypten zurück und ergänzen sich nahtlos und ohne zurechtbiegen.<br />
Peter Nowak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-435</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:31:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-435</guid>
		<description>Da ich gerade für ein Buch an dem Thema arbeite, bin ich auf diese Seite gestoßen und komme nicht umhin, zumindest eine der wissenschaftlichen Mythen, denn um mehr handelt es sich nicht, zu widerlegen. In dem Artikel heißt es eingangs:

&quot;Unter Philologen besteht überwiegend Einigkeit darüber, dass Atlantis allein eine Erfindung Platons ist. Dass die Atlantis-Erzählung in den Dialogen Timaios und Kritias von Platon zu dem Zwecke plaziert wurde, den zuvor in Politea erarbeiteten Idealstaat zu illustrieren, ist unstrittig, zumal dies durch den von Sokrates geäußerten Wunsch, den zuvor entwickelten Staat nun auch in Bewegung sehen zu wollen, unmißverständlich hervorgeht (Tim.19bc).&quot;

Allein die Widerlegung der angeblichen &quot;Erfindung&quot; der Atlantis-Geschichte durch Platon umfasst bei mir (bisher) 12 Punkte und 16 Seiten, so daß ich hier nicht näher darauf eingehen will. Ich möchte nur nicht, daß dies als Unvermögen meinerseits aufgefaßt wird, den philologischen Unsinn zu widerlegen.

Was ich aber in Kürze widerlegen kann, ist die Moritat, Platon habe mit der Geschichte seinen &quot;idealen Staat&quot; illustrieren wollen. Diese Behauptung findet sich in der Tat in allen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Darstellungen, die ich bisher gesichtet habe. Sie ist dennoch von völliger U N K E N N T N I S der platon&#039;schen Dialoge gekennzeichnet:

Platon gibt in dem Dialog &quot;Politeia&quot; (deutsch &quot;Der Staat&quot;) 369a - 372d deutlich eine &quot;richtige Stadt&quot; (372e) beziehungsweise &quot;gesunde Stadt&quot; (373b) als ideal an, &lt;b&gt;in der es kein Militär gibt!&lt;/b&gt; Von ihr unterscheidet er in 372e die &quot;üppige Stadt&quot;, von der er dann in 373d sagt, dass sie und ihre Nachbarn

&quot;...die Grenzen des Notwendigen überschreitend nach ungemessenem Besitz streben.&quot;

Und in 373e sagt er, dass sie deshalb Krieg führen müsse. Diese &quot;üppige Stadt&quot; ist es also, mit der das Ur-Athen bestenfalls verglichen werden könnte, sie ist aber in dem Dialog &quot;Politeia&quot; (deutsch &quot;Der Staat&quot;) eindeutig NICHT das Ideal.

Weiter sollen im idealen Staat nach Platons Dialog &quot;Politeia&quot; (deutsch &quot;Der Staat&quot;) 473c - d aber die Philosophen herrschen, die die Wächter führen (375e; 411e - 412b; 412b - 414b) und von denen er in 383c sagt:

&quot;â€¦ wenn unsere Wächter gottesfürchtig und gottähnlich werden sollen, soweit es dem Menschen nur irgend möglich ist.&quot; (Text von mir redigiert)

Nach &quot;Timaios&quot; 23d - e; 24c herrschten aber die Götter Athene und Hephaistos über Ur-Athen. Dabei richtete insbesondere Athene nach &quot;Timaios&quot; 24c die staatliche Ordnung ein. Das spricht sowohl gegen eine Erfindung (warum ließ er sich die Chance entgehen, einen philosophisch geführten Idealstaat darzustellen???) als auch gegen die Gleichsetzung Ur-Athens mit dem &quot;idealen Staat&quot; (in Wirklichkeit mit dem &quot;üppigen Staat&quot;, siehe oben).

Und schließlich noch die &quot;Wächter&quot; selbst:
In &quot;Politeia&quot; (deutsch &quot;Der Staat&quot;) 374a - e; 412b - 417b und 420a stellt Sokrates praktisch ein Berufsheer des angeblichen &quot;idealen Staates&quot; (in Wahrheit des &quot;üppigen Staates&quot;, siehe oben) dar, das keinen Sold erhält, sondern nur mit allem Lebensnotwendigen versorgt wird.
Im &quot;Kritias&quot; 109c - d; 112b - e wird jedoch eine Elite-Truppe militärischer Spezialisten beschrieben, die nur Führungsaufgaben wahrnahmen. So heißt es in &quot;Kritias&quot; 112d - e dazu:

&quot;In dieser Weise wohnten sie also dort als Wächter ihrer eigenen Mitbürger, sowie frei gewählte &lt;&lt;I&gt;militärische&lt;/I&gt;&gt; Führer aller anderen Hellenen, und wachten nach Möglichkeit darüber, daß die Zahl ihrer eigenen kriegstüchtigen Mitglieder, an Männern und Frauen, (112e) für ewige Zeiten dieselbe bleibe, welche sich auch damals bereits auf ungefähr zwanzigtausend belief.&quot; (Text von mir redigiert, Hervorhebung hinzugefügt, in spitzen Klammern Einfügung von mir)

(Es können nur MILITÄRISCHE Führer gemeint sein, weil nur in diesem Fall ihre Konzentration in Ur-Athen Sinn macht). 
Nur so läßt sich auch erklären, wieso sich ihre Anzahl nur auf &quot;ungefähr 20000&quot; belief, während allein der Königsgau von Atlantis 960000 Kämpfer (einschließlich der 60000 Wagenführer) stellte (&quot;Kritias&quot; 119a - b). Selbst bei überlegener Bewaffnung wäre bei einem derartigen Mißverhältnis ein Sieg der 20000 über das Millionenheer der Atlantiden wohl ausgeschlossen. Es macht aber Sinn, wenn das Heer wesentlich größer war, aber von den 20000 &quot;Militärberatern&quot; (um sie mal so zu nennen) geführt wurde.

Damit nun kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich deutlich festhalten, daß mich die sachliche Inkompetenz von Leuten, zu deren Fachgebiet die inhaltliche Kenntnis der Schriften gehört, die sie kommentieren, keineswegs freut, sondern eher ängstigt. Insbesondere natürlich aufgrund der Kritiklosigkeit, mit der dieser wissenschaftliche Müll bis heute (wir sprechen hier von über 100 Jahren!!!!) verbreitet wird. Man kann sich wirklich fragen, was der Begriff &quot;Intelligenz&quot; eigentlich bedeutet. Hier sollte meiner Ansicht nach dringenst ein Umdenken erfolgen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich gerade für ein Buch an dem Thema arbeite, bin ich auf diese Seite gestoßen und komme nicht umhin, zumindest eine der wissenschaftlichen Mythen, denn um mehr handelt es sich nicht, zu widerlegen. In dem Artikel heißt es eingangs:</p>
<p>&#8220;Unter Philologen besteht überwiegend Einigkeit darüber, dass Atlantis allein eine Erfindung Platons ist. Dass die Atlantis-Erzählung in den Dialogen Timaios und Kritias von Platon zu dem Zwecke plaziert wurde, den zuvor in Politea erarbeiteten Idealstaat zu illustrieren, ist unstrittig, zumal dies durch den von Sokrates geäußerten Wunsch, den zuvor entwickelten Staat nun auch in Bewegung sehen zu wollen, unmißverständlich hervorgeht (Tim.19bc).&#8221;</p>
<p>Allein die Widerlegung der angeblichen &#8220;Erfindung&#8221; der Atlantis-Geschichte durch Platon umfasst bei mir (bisher) 12 Punkte und 16 Seiten, so daß ich hier nicht näher darauf eingehen will. Ich möchte nur nicht, daß dies als Unvermögen meinerseits aufgefaßt wird, den philologischen Unsinn zu widerlegen.</p>
<p>Was ich aber in Kürze widerlegen kann, ist die Moritat, Platon habe mit der Geschichte seinen &#8220;idealen Staat&#8221; illustrieren wollen. Diese Behauptung findet sich in der Tat in allen wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Darstellungen, die ich bisher gesichtet habe. Sie ist dennoch von völliger U N K E N N T N I S der platon&#8217;schen Dialoge gekennzeichnet:</p>
<p>Platon gibt in dem Dialog &#8220;Politeia&#8221; (deutsch &#8220;Der Staat&#8221;) 369a &#8211; 372d deutlich eine &#8220;richtige Stadt&#8221; (372e) beziehungsweise &#8220;gesunde Stadt&#8221; (373b) als ideal an, <b>in der es kein Militär gibt!</b> Von ihr unterscheidet er in 372e die &#8220;üppige Stadt&#8221;, von der er dann in 373d sagt, dass sie und ihre Nachbarn</p>
<p>&#8220;&#8230;die Grenzen des Notwendigen überschreitend nach ungemessenem Besitz streben.&#8221;</p>
<p>Und in 373e sagt er, dass sie deshalb Krieg führen müsse. Diese &#8220;üppige Stadt&#8221; ist es also, mit der das Ur-Athen bestenfalls verglichen werden könnte, sie ist aber in dem Dialog &#8220;Politeia&#8221; (deutsch &#8220;Der Staat&#8221;) eindeutig NICHT das Ideal.</p>
<p>Weiter sollen im idealen Staat nach Platons Dialog &#8220;Politeia&#8221; (deutsch &#8220;Der Staat&#8221;) 473c &#8211; d aber die Philosophen herrschen, die die Wächter führen (375e; 411e &#8211; 412b; 412b &#8211; 414b) und von denen er in 383c sagt:</p>
<p>&#8220;â€¦ wenn unsere Wächter gottesfürchtig und gottähnlich werden sollen, soweit es dem Menschen nur irgend möglich ist.&#8221; (Text von mir redigiert)</p>
<p>Nach &#8220;Timaios&#8221; 23d &#8211; e; 24c herrschten aber die Götter Athene und Hephaistos über Ur-Athen. Dabei richtete insbesondere Athene nach &#8220;Timaios&#8221; 24c die staatliche Ordnung ein. Das spricht sowohl gegen eine Erfindung (warum ließ er sich die Chance entgehen, einen philosophisch geführten Idealstaat darzustellen???) als auch gegen die Gleichsetzung Ur-Athens mit dem &#8220;idealen Staat&#8221; (in Wirklichkeit mit dem &#8220;üppigen Staat&#8221;, siehe oben).</p>
<p>Und schließlich noch die &#8220;Wächter&#8221; selbst:<br />
In &#8220;Politeia&#8221; (deutsch &#8220;Der Staat&#8221;) 374a &#8211; e; 412b &#8211; 417b und 420a stellt Sokrates praktisch ein Berufsheer des angeblichen &#8220;idealen Staates&#8221; (in Wahrheit des &#8220;üppigen Staates&#8221;, siehe oben) dar, das keinen Sold erhält, sondern nur mit allem Lebensnotwendigen versorgt wird.<br />
Im &#8220;Kritias&#8221; 109c &#8211; d; 112b &#8211; e wird jedoch eine Elite-Truppe militärischer Spezialisten beschrieben, die nur Führungsaufgaben wahrnahmen. So heißt es in &#8220;Kritias&#8221; 112d &#8211; e dazu:</p>
<p>&#8220;In dieser Weise wohnten sie also dort als Wächter ihrer eigenen Mitbürger, sowie frei gewählte &lt;<i>militärische</i>&gt; Führer aller anderen Hellenen, und wachten nach Möglichkeit darüber, daß die Zahl ihrer eigenen kriegstüchtigen Mitglieder, an Männern und Frauen, (112e) für ewige Zeiten dieselbe bleibe, welche sich auch damals bereits auf ungefähr zwanzigtausend belief.&#8221; (Text von mir redigiert, Hervorhebung hinzugefügt, in spitzen Klammern Einfügung von mir)</p>
<p>(Es können nur MILITÄRISCHE Führer gemeint sein, weil nur in diesem Fall ihre Konzentration in Ur-Athen Sinn macht).<br />
Nur so läßt sich auch erklären, wieso sich ihre Anzahl nur auf &#8220;ungefähr 20000&#8243; belief, während allein der Königsgau von Atlantis 960000 Kämpfer (einschließlich der 60000 Wagenführer) stellte (&#8220;Kritias&#8221; 119a &#8211; b). Selbst bei überlegener Bewaffnung wäre bei einem derartigen Mißverhältnis ein Sieg der 20000 über das Millionenheer der Atlantiden wohl ausgeschlossen. Es macht aber Sinn, wenn das Heer wesentlich größer war, aber von den 20000 &#8220;Militärberatern&#8221; (um sie mal so zu nennen) geführt wurde.</p>
<p>Damit nun kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich deutlich festhalten, daß mich die sachliche Inkompetenz von Leuten, zu deren Fachgebiet die inhaltliche Kenntnis der Schriften gehört, die sie kommentieren, keineswegs freut, sondern eher ängstigt. Insbesondere natürlich aufgrund der Kritiklosigkeit, mit der dieser wissenschaftliche Müll bis heute (wir sprechen hier von über 100 Jahren!!!!) verbreitet wird. Man kann sich wirklich fragen, was der Begriff &#8220;Intelligenz&#8221; eigentlich bedeutet. Hier sollte meiner Ansicht nach dringenst ein Umdenken erfolgen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.</p>
<p>Peter Nowak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Hofmann</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-26</link>
		<dc:creator>Ulrich Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 07:40:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-26</guid>
		<description>Herr Häcker,

ich habe alle von mir verwendeten Quellen offengelegt. Die Lokalisation der Atlanten im Atlas-Gebirge findet man schon 1874 in Prof. Berlioux&#039;s &quot;L&#039;Atlantides&quot; oder aber auch beim Kommentator der von mir verwendeten Herodot-Ausgabe Kroener-Verlag 1971. Schaun Sie mal rein! Weitere Quellen, die dies alles bereits offenlegen, jedoch Ihrerseits nicht als Quellen angegeben werden, sind: Paul Borchart &quot;Platos Insel Atlantis&quot; 1927, Albert Herrmann &quot;Unsere Ahnen und Atlantis...&quot;1934 und sie werden noch viele weitere finden.  Ihnen ist einfach nicht zu helfen!

Hofmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Häcker,</p>
<p>ich habe alle von mir verwendeten Quellen offengelegt. Die Lokalisation der Atlanten im Atlas-Gebirge findet man schon 1874 in Prof. Berlioux&#8217;s &#8220;L&#8217;Atlantides&#8221; oder aber auch beim Kommentator der von mir verwendeten Herodot-Ausgabe Kroener-Verlag 1971. Schaun Sie mal rein! Weitere Quellen, die dies alles bereits offenlegen, jedoch Ihrerseits nicht als Quellen angegeben werden, sind: Paul Borchart &#8220;Platos Insel Atlantis&#8221; 1927, Albert Herrmann &#8220;Unsere Ahnen und Atlantis&#8230;&#8221;1934 und sie werden noch viele weitere finden.  Ihnen ist einfach nicht zu helfen!</p>
<p>Hofmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Häcker</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-23</link>
		<dc:creator>Mario Häcker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 10:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-23</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Hofmann,

mag sein das meine Seite mit dem Synonym HSM gekennzeichnet ist und war, 
aber eben einfach nur aus Respekt an der Sache, der Grösse des Themas an sich.
Unter www.denic.de ist jederzeit Adresse eines Urhebers im Internet nachlesbar. Daher verzichtete ich auf dieses sogenannte Impressum ... weil ich leider nicht wie sie großzügig mit dem Pfund WISSENSCHAFTLER wuchern kann, was bei diesem Thema sicherlich sehr von Vorteil ist, in Bezug auf die sogennannte Glaubwürdigkeit.
Eine weitere Erläuterung bei mysteria3000.de halte ich momentan nicht für notwendig, da die Seite geheimnis-atlantis.de die Gedanken und eine saubere und direkte Lokalistation ermöglicht, die in fast geometrischer Genauigkeit den Beschreibungen eines Platon nahe kommt.
Das sie Aspekte meiner Seite entnommen haben ist relativ leicht zu belegen...
das Dreieck, das Meer, ihr Satellitenaufnahme die meinem Kartenausschnitt gleicht,
die Lokalisaton der Atlanten... die so nach Herodot niemals möglich gewesen wäre usw. und so fort ... 

mfg
Mario Häcker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hofmann,</p>
<p>mag sein das meine Seite mit dem Synonym HSM gekennzeichnet ist und war,<br />
aber eben einfach nur aus Respekt an der Sache, der Grösse des Themas an sich.<br />
Unter <a href="http://www.denic.de" rel="nofollow">http://www.denic.de</a> ist jederzeit Adresse eines Urhebers im Internet nachlesbar. Daher verzichtete ich auf dieses sogenannte Impressum &#8230; weil ich leider nicht wie sie großzügig mit dem Pfund WISSENSCHAFTLER wuchern kann, was bei diesem Thema sicherlich sehr von Vorteil ist, in Bezug auf die sogennannte Glaubwürdigkeit.<br />
Eine weitere Erläuterung bei mysteria3000.de halte ich momentan nicht für notwendig, da die Seite geheimnis-atlantis.de die Gedanken und eine saubere und direkte Lokalistation ermöglicht, die in fast geometrischer Genauigkeit den Beschreibungen eines Platon nahe kommt.<br />
Das sie Aspekte meiner Seite entnommen haben ist relativ leicht zu belegen&#8230;<br />
das Dreieck, das Meer, ihr Satellitenaufnahme die meinem Kartenausschnitt gleicht,<br />
die Lokalisaton der Atlanten&#8230; die so nach Herodot niemals möglich gewesen wäre usw. und so fort &#8230; </p>
<p>mfg<br />
Mario Häcker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Hofmann</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-21</link>
		<dc:creator>Ulrich Hofmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 06:34:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-21</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Häcker,

die von Ihnen aufgestellte Behauptung ist falsch. Ich habe Ihre Internet-Seite erst nach Fertigstellung meines Manuskriptes überhaupt entdeckt. Schriebe ich das gleiche Buch heute noch einmal, würde ich aber auch trotz nun existierender Kenntnis Ihrer Seite wohl kaum auf Ihre Seite verweisen. Zum einen geben sie sich namentlich auf Ihrer Seite nicht zu erkennen. Eine anonyme Internetseite werde ich sicher in keiner Veröffentlichung erwähnen. Zum anderen wird Ihnen ja nicht entgangen sein, dass mein Buch eine Atlantis-Lokalisierung enthält, die sich nicht mit der Ihren deckt. Es gab daher überhaupt nichts, was ich an neuer Information Ihrer Seite hätte entnehmen können - mit einer Ausnahme: das von Ihnen postulierte Kanalsystem südlich des Atlas-Gebirges. Aber gerade hierzu werden Sie in meinem Buch nichts finden, so dass Ihr Vorwurf einfach haltlos ist.  
Ich darf Ihnen aber verraten, dass mir Ihre Seite trotz Ihrer falschen Behauptung recht gut gefällt.
Warum schreiben Sie nicht einfach einen Artikel für MYSTERIA3000, in dem Sie Ihre Theorie noch einmal detailiert schildern ?

Viele Grüsse
Ulrich Hofmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Häcker,</p>
<p>die von Ihnen aufgestellte Behauptung ist falsch. Ich habe Ihre Internet-Seite erst nach Fertigstellung meines Manuskriptes überhaupt entdeckt. Schriebe ich das gleiche Buch heute noch einmal, würde ich aber auch trotz nun existierender Kenntnis Ihrer Seite wohl kaum auf Ihre Seite verweisen. Zum einen geben sie sich namentlich auf Ihrer Seite nicht zu erkennen. Eine anonyme Internetseite werde ich sicher in keiner Veröffentlichung erwähnen. Zum anderen wird Ihnen ja nicht entgangen sein, dass mein Buch eine Atlantis-Lokalisierung enthält, die sich nicht mit der Ihren deckt. Es gab daher überhaupt nichts, was ich an neuer Information Ihrer Seite hätte entnehmen können &#8211; mit einer Ausnahme: das von Ihnen postulierte Kanalsystem südlich des Atlas-Gebirges. Aber gerade hierzu werden Sie in meinem Buch nichts finden, so dass Ihr Vorwurf einfach haltlos ist.<br />
Ich darf Ihnen aber verraten, dass mir Ihre Seite trotz Ihrer falschen Behauptung recht gut gefällt.<br />
Warum schreiben Sie nicht einfach einen Artikel für MYSTERIA3000, in dem Sie Ihre Theorie noch einmal detailiert schildern ?</p>
<p>Viele Grüsse<br />
Ulrich Hofmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario Häcker</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2007/9000-jahre-in-platons-timaios-und-kritias/#comment-13</link>
		<dc:creator>Mario Häcker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 18:37:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=229#comment-13</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte erwähnen das Herr Ulrich Hofmann mit seinem Buch &#039;Platon&#039;s Insel Atlantis&#039; (2004) großzügig aus meiner Homepage und Theorie www.geheimnis-atlantis.de (2000) letztes Update 2001 Erkenntnisse und Annahmen verwendet hat, ohne diese als Quellangabe anzugeben. 

Ich behaupte hiermit, das Herr Hofmann ein Buch auf Grundlage meiner Internetseite erstellt hat und wesentliche Punkte umformuliert und abgewandelt hat. Ich bitte dies bei einer nächsten Beitragsveröffentlichung des Herrn H. zu berücksichtigen!

Die Seite www.geheimnis-atlantis.de war beste Seite zum Thema bei Freenet.de und ist wohlgemerkt trotz letztem Update 2001 bei Google.de-weltweit- bei 33.000.000 Möglichkeiten nach wie vor auf Platz 6 zu finden. 

mfg 
Mario Häcker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich möchte erwähnen das Herr Ulrich Hofmann mit seinem Buch &#8216;Platon&#8217;s Insel Atlantis&#8217; (2004) großzügig aus meiner Homepage und Theorie <a href="http://www.geheimnis-atlantis.de" rel="nofollow">http://www.geheimnis-atlantis.de</a> (2000) letztes Update 2001 Erkenntnisse und Annahmen verwendet hat, ohne diese als Quellangabe anzugeben. </p>
<p>Ich behaupte hiermit, das Herr Hofmann ein Buch auf Grundlage meiner Internetseite erstellt hat und wesentliche Punkte umformuliert und abgewandelt hat. Ich bitte dies bei einer nächsten Beitragsveröffentlichung des Herrn H. zu berücksichtigen!</p>
<p>Die Seite <a href="http://www.geheimnis-atlantis.de" rel="nofollow">http://www.geheimnis-atlantis.de</a> war beste Seite zum Thema bei Freenet.de und ist wohlgemerkt trotz letztem Update 2001 bei Google.de-weltweit- bei 33.000.000 Möglichkeiten nach wie vor auf Platz 6 zu finden. </p>
<p>mfg<br />
Mario Häcker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

