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	<title>Kommentare zu: Die kolumbianischen Goldflieger</title>
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	<description>Magazin für alternative und interdisziplinäre Archäologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Apr 2012 21:56:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2005/die-kolumbianischen-goldflieger/#comment-556</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=157#comment-556</guid>
		<description>Lieber Andre,
was Dein Prof Dir mitteilt interessiert mich nicht besonders. Was Du hier zum Besten gibst schon eher: Du erklärst damit ein Vorurteil zur Wissenschaft und das disqualifiziert Dich. Im Übrigen:

aufgrund welcher Fakten kommst Du denn zu der Behauptung, ich würde alles, &quot;was augenscheinlich&quot; meinem &quot;Weltbild entspricht auch als wahr&quot; (erklären), &quot;ohne kritische Reflexion&quot;. Wenn Du solche Behauptungen aufstellst, mußt Du sie beweisen, ansonsten sind es nur Diffamierungen und disqualifizieren Dich und deine &quot;vorurteilsfreie&quot; Betrachtungsweise.

Und weiter: Meine Ausführung war nicht &quot;polemisch&quot;!

Dann schreibst Du:

&quot;Nur aus der Vorstellungswelt der betroffenn Kulturen heraus können wir auch deren Werk verstehen (und ggf. anachronistische Fremdobjekte identifizieren).&quot;

Das entspricht genau dem, was ich geschrieben hatte:

&quot;Wenn nämlich in alten Zeiten wirklich ein Kontakt unserer Vorfahren mit einer höheren Intelligenz ... stattfand, dann MUSS sich dies zwangsläufig in solchen kulturellen Anachronismen niederschlagen&quot;

Das ist aber etwas ganz anderes, als &quot;Beachtung des kulturhistorischen Kontext&quot;, zumindest wie er hier und auf einigen Seiten (ich such jetzt die Links nicht raus, aber ich empfehle die Palenque-Seiten, von denen eine auch hier als Artikel erschienen ist, mal daraufhin durchzusehen) praktiziert wird. Ich halte Deine Antwort daher für scheinheilig! Tatsächlich wird die Phrase von wissenschaftlicher Seite so interpretiert, daß alle Erscheinungen im Rahmen dieses Kontext erklärt werden müssen, nicht so, daß im Rahmen dieses Kontext nach Anomalien geforscht werden muß! Das Letztere ist PSH-Methodik, nicht Eure! Aber selbst wenn das ignorieren würde, wäre die Formulierung dieser Phrase in der gegebenen Form total mißverständlich und schon deshalb wissenschaftlich abzulehnen (wissenschaft muß unmißverständlich sein, habe ich mal irgendwo mitgekriegt).

Mein lieber Andre, Methodik ist wirklich nicht Deine Stärke, aber vielleicht taugt ja Dein Prof nichts. Ich kenne die Abbildungen mit den nach vorne gekrümmten Flügeln. Deine Unterstellung ist aber schon wieder falsch. Nicht die Flügel sind für die Deutung als Fluggeräte ausschlaggebend (danach könnten es auch Insekten sein!), sondern die Heckflosse. Im übrigen gab es schon in WW II Flugzeuge mit nach vorne gekrümmten Flügeln, das Kriterium besagt also gar nichts. Aber selbst wenn diese speziellen Objekte KEINE Fluggeräte darstellen WÜRDEN, würde dies in Bezug auf die Deutung der anderen gar nichts aussagen. Her geht es nicht um Statistik, sondern um Einzelfälle. 

Und schließlich: Flugzeugingenieure und -techniker sollen NICHT die richtigen Leute zur Klärung der Frage sein, ob es sich um Fluggeräte handeln könnte??? Hast Du noch mehr solche Witze auf Lager? Was genau studierst Du eigentlich?
Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Andre,<br />
was Dein Prof Dir mitteilt interessiert mich nicht besonders. Was Du hier zum Besten gibst schon eher: Du erklärst damit ein Vorurteil zur Wissenschaft und das disqualifiziert Dich. Im Übrigen:</p>
<p>aufgrund welcher Fakten kommst Du denn zu der Behauptung, ich würde alles, &#8220;was augenscheinlich&#8221; meinem &#8220;Weltbild entspricht auch als wahr&#8221; (erklären), &#8220;ohne kritische Reflexion&#8221;. Wenn Du solche Behauptungen aufstellst, mußt Du sie beweisen, ansonsten sind es nur Diffamierungen und disqualifizieren Dich und deine &#8220;vorurteilsfreie&#8221; Betrachtungsweise.</p>
<p>Und weiter: Meine Ausführung war nicht &#8220;polemisch&#8221;!</p>
<p>Dann schreibst Du:</p>
<p>&#8220;Nur aus der Vorstellungswelt der betroffenn Kulturen heraus können wir auch deren Werk verstehen (und ggf. anachronistische Fremdobjekte identifizieren).&#8221;</p>
<p>Das entspricht genau dem, was ich geschrieben hatte:</p>
<p>&#8220;Wenn nämlich in alten Zeiten wirklich ein Kontakt unserer Vorfahren mit einer höheren Intelligenz &#8230; stattfand, dann MUSS sich dies zwangsläufig in solchen kulturellen Anachronismen niederschlagen&#8221;</p>
<p>Das ist aber etwas ganz anderes, als &#8220;Beachtung des kulturhistorischen Kontext&#8221;, zumindest wie er hier und auf einigen Seiten (ich such jetzt die Links nicht raus, aber ich empfehle die Palenque-Seiten, von denen eine auch hier als Artikel erschienen ist, mal daraufhin durchzusehen) praktiziert wird. Ich halte Deine Antwort daher für scheinheilig! Tatsächlich wird die Phrase von wissenschaftlicher Seite so interpretiert, daß alle Erscheinungen im Rahmen dieses Kontext erklärt werden müssen, nicht so, daß im Rahmen dieses Kontext nach Anomalien geforscht werden muß! Das Letztere ist PSH-Methodik, nicht Eure! Aber selbst wenn das ignorieren würde, wäre die Formulierung dieser Phrase in der gegebenen Form total mißverständlich und schon deshalb wissenschaftlich abzulehnen (wissenschaft muß unmißverständlich sein, habe ich mal irgendwo mitgekriegt).</p>
<p>Mein lieber Andre, Methodik ist wirklich nicht Deine Stärke, aber vielleicht taugt ja Dein Prof nichts. Ich kenne die Abbildungen mit den nach vorne gekrümmten Flügeln. Deine Unterstellung ist aber schon wieder falsch. Nicht die Flügel sind für die Deutung als Fluggeräte ausschlaggebend (danach könnten es auch Insekten sein!), sondern die Heckflosse. Im übrigen gab es schon in WW II Flugzeuge mit nach vorne gekrümmten Flügeln, das Kriterium besagt also gar nichts. Aber selbst wenn diese speziellen Objekte KEINE Fluggeräte darstellen WÜRDEN, würde dies in Bezug auf die Deutung der anderen gar nichts aussagen. Her geht es nicht um Statistik, sondern um Einzelfälle. </p>
<p>Und schließlich: Flugzeugingenieure und -techniker sollen NICHT die richtigen Leute zur Klärung der Frage sein, ob es sich um Fluggeräte handeln könnte??? Hast Du noch mehr solche Witze auf Lager? Was genau studierst Du eigentlich?<br />
Peter Nowak</p>
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		<title>Von: André Kramer</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2005/die-kolumbianischen-goldflieger/#comment-554</link>
		<dc:creator>André Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:45:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=157#comment-554</guid>
		<description>Hallo Peter

Habe seit einigen Wochen kein Internet zuhause, kann deshalb nicht immer gleich reagieren, hierzu möchte ich dir aber trotzdem antworten.

Mir scheint, dass dir wissenschaftliche Methodik weit weniger bekannt ist, als du es mir unterstellst (habe gerade ne Mail von meinem Prof bekommen, indem er mir zu meinem Verständnis der qualitativen Heuristik und ihrer Anwendung gratulierte) - Offenheit in der Wissenschaft bedeutet nicht, dass man prinzipiell jeder Aussage gegenüber offen sein soll, sondern seinem Forschungsgegenstand! Das bedeutet im Klartext, dass ich ohne Vorurteile an meinen Forschungsgegenstand heran gehe, bzw. mein Vorverständnis von diesem im Zuge meiner Untersuchungen sich wandelt.
Ich habe das Gefühl, dass das bei dir nicht der Fall ist, du erklärst alles, was augenscheinlich deinem Weltbild entspricht auch als wahr, ohne kritische Reflexion. Darüber täuscht auch deine Polemik hier nicht hinweg.
Und jetzt mal Klartext: Die Forderung nach Beachtung des kulturhistorischen Kontext ist mit nichten eine leere Phrase, sondern eine wissenschaftlich zwingende Forderung. Nur aus der Vorstellungswelt der betroffenn Kulturen heraus können wir auch deren Werk verstehen (und ggf. anachronistische Fremdobjekte identifizieren).
In diesem Kontext folge ich Gerhard Kleinings Intersubjektivitäts-Defibition, die Intersubjektivität immer im geschichtlichen Kontext verortet und gültig macht.
Das iderspricht eindeutig deiner Art von Deduktion, ausgehend von einem allgemeinen Hauptsatz übertragen auf Fälle wie die Golflieger.
Tatsache ist, die Goldflieger (und das habe ich im Artikel auch betont)lassen sich momentan durchaus noch als ein mögliches Iniz für die PS werten stellen für mich sogar noch eines der vielversprechensten dar), aber aufgrund der Aussage einiger Techniker hier von einer tatsächlichen Abbildung von Flugobjekten zu sprechen, ist nicht gerechtigfertigt.
Zum einen sind Techniker nunmal nicht genau die richtigen, um dies zu entscheiden, da ihnen nunmal die grundlegenden geschichtlichen Knntnisse fehlen (höchstens die Zusammenarbeit zwischen Historikern und Technikern würde Sinn machen), zum anderen ist deren Argumentation auch alles andere als zwingend. Aerodynamik ist schließlich keine Erfindung des Mnschen, sondern taucht in der Natur seit Anbeginn auf, in diesem Sinne würde zum Beispiel die stilisierte Darstellung von Rochen logischerweise auch aerodynamische Formen aufweisen.
Auch übersiehst du den wichtigen Punkt, dass nicht alle &quot;Goldflieger&quot; diese &quot;Jetform&quot; zeigen, es gibt auch welche, bei denen die vermeintlichen Flügel nach vone gekrümmt sind und damit dem Postulat der modernen Jetform völlig widersprechen. Diese müssen natürlich von deiner Seite aus ausgeklammert (oder erklärt) werden. Klammerst du sie einfach aus, wiedersüprichst du damit auch wissenschaftlichen Prinzipien. Im kritischen Rationalismus musst du eine ypothese an ihrer schwierigsten Konsequenz prüfen das wäre dieser Fall (!) und in den heuristischen Verfahren hast du die 100%-Regel bei empirischen Datenerhebungen. Nichts darf unter den Tisch fallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter</p>
<p>Habe seit einigen Wochen kein Internet zuhause, kann deshalb nicht immer gleich reagieren, hierzu möchte ich dir aber trotzdem antworten.</p>
<p>Mir scheint, dass dir wissenschaftliche Methodik weit weniger bekannt ist, als du es mir unterstellst (habe gerade ne Mail von meinem Prof bekommen, indem er mir zu meinem Verständnis der qualitativen Heuristik und ihrer Anwendung gratulierte) &#8211; Offenheit in der Wissenschaft bedeutet nicht, dass man prinzipiell jeder Aussage gegenüber offen sein soll, sondern seinem Forschungsgegenstand! Das bedeutet im Klartext, dass ich ohne Vorurteile an meinen Forschungsgegenstand heran gehe, bzw. mein Vorverständnis von diesem im Zuge meiner Untersuchungen sich wandelt.<br />
Ich habe das Gefühl, dass das bei dir nicht der Fall ist, du erklärst alles, was augenscheinlich deinem Weltbild entspricht auch als wahr, ohne kritische Reflexion. Darüber täuscht auch deine Polemik hier nicht hinweg.<br />
Und jetzt mal Klartext: Die Forderung nach Beachtung des kulturhistorischen Kontext ist mit nichten eine leere Phrase, sondern eine wissenschaftlich zwingende Forderung. Nur aus der Vorstellungswelt der betroffenn Kulturen heraus können wir auch deren Werk verstehen (und ggf. anachronistische Fremdobjekte identifizieren).<br />
In diesem Kontext folge ich Gerhard Kleinings Intersubjektivitäts-Defibition, die Intersubjektivität immer im geschichtlichen Kontext verortet und gültig macht.<br />
Das iderspricht eindeutig deiner Art von Deduktion, ausgehend von einem allgemeinen Hauptsatz übertragen auf Fälle wie die Golflieger.<br />
Tatsache ist, die Goldflieger (und das habe ich im Artikel auch betont)lassen sich momentan durchaus noch als ein mögliches Iniz für die PS werten stellen für mich sogar noch eines der vielversprechensten dar), aber aufgrund der Aussage einiger Techniker hier von einer tatsächlichen Abbildung von Flugobjekten zu sprechen, ist nicht gerechtigfertigt.<br />
Zum einen sind Techniker nunmal nicht genau die richtigen, um dies zu entscheiden, da ihnen nunmal die grundlegenden geschichtlichen Knntnisse fehlen (höchstens die Zusammenarbeit zwischen Historikern und Technikern würde Sinn machen), zum anderen ist deren Argumentation auch alles andere als zwingend. Aerodynamik ist schließlich keine Erfindung des Mnschen, sondern taucht in der Natur seit Anbeginn auf, in diesem Sinne würde zum Beispiel die stilisierte Darstellung von Rochen logischerweise auch aerodynamische Formen aufweisen.<br />
Auch übersiehst du den wichtigen Punkt, dass nicht alle &#8220;Goldflieger&#8221; diese &#8220;Jetform&#8221; zeigen, es gibt auch welche, bei denen die vermeintlichen Flügel nach vone gekrümmt sind und damit dem Postulat der modernen Jetform völlig widersprechen. Diese müssen natürlich von deiner Seite aus ausgeklammert (oder erklärt) werden. Klammerst du sie einfach aus, wiedersüprichst du damit auch wissenschaftlichen Prinzipien. Im kritischen Rationalismus musst du eine ypothese an ihrer schwierigsten Konsequenz prüfen das wäre dieser Fall (!) und in den heuristischen Verfahren hast du die 100%-Regel bei empirischen Datenerhebungen. Nichts darf unter den Tisch fallen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Nowak</title>
		<link>http://www.mysteria3000.de/2005/die-kolumbianischen-goldflieger/#comment-548</link>
		<dc:creator>Peter Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 17:33:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mysteria3000.de/wp/?p=157#comment-548</guid>
		<description>@Andre Kramer
Lieber Andre,
das mit dem &quot;kulturellen Umfeld&quot; ist zwar nichts neues, hatte ich aber, glaube ich, hier noch nicht kritisiert, deshalb also hier mein Einwand:

Es handelt sich nicht um ein wissenschaftliches Argument, sondern um eine pseudo-wissenschaftliche Phrase! Nimmt man diese Phrase als Hauptprüfkriterium, wie es viel zu häufig geschieht, dann kommt man natürlich zwangsläufig zu dem ERgebnis, daß es in so frühen Kulturen keine Modelle von Fluggeräten gegeben haben kann. Genau das ist aber der Punkt: Es wird nicht VORURTEILSFREI untersucht, OB es solche Modelle sind, (und genau dazu haben sich die Experten geäußert und dafür sind Archäologen usw. natürlich nicht kompetent), sondern es wird UNTERSTELLT, daß dies nicht der Fall sein kann! Mit anderen Worten: Es handelt saich um einen Verstoß gegen grundlegende wissenschaftliche Prämissen:
Vorurteilsfreiheit und das Gesetz der Methodik!
Es ist geradezu ein Muster von Pseudowissenschaft! Das Vorgehen, die Objekte von Flugsachverständigen prüfen zu lassen, war also wissenschaftlich völlig korrekt, Deine Kritik daher unberechtigt! Wenn nämlich in alten Zeiten wirklich ein Kontakt unserer Vorfahren mit einer höheren Intelligenz (ob von den Sternen oder von der Erde, sei dahingestellt) stattfand, dann MUSS sich dies zwangsläufig in solchen kulturellen Anachronismen niederschlagen (ich glaube, englisch nennt man die WTOs, wrong time objekts oder so ähnlich). Daher ist unsere Suche nach solchen Faktoren wissenschaftlich, während der Verweis auf den kulturellen Kontext unwissenmschaftlich ist. Vielleicht solltet Ihr mal bei Eurer örtlichen KVHS nachfragen, ob sie einen Grundkurs &quot;Wissenschaft&quot; für Anfänger anbieten.

Peter Nowak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andre Kramer<br />
Lieber Andre,<br />
das mit dem &#8220;kulturellen Umfeld&#8221; ist zwar nichts neues, hatte ich aber, glaube ich, hier noch nicht kritisiert, deshalb also hier mein Einwand:</p>
<p>Es handelt sich nicht um ein wissenschaftliches Argument, sondern um eine pseudo-wissenschaftliche Phrase! Nimmt man diese Phrase als Hauptprüfkriterium, wie es viel zu häufig geschieht, dann kommt man natürlich zwangsläufig zu dem ERgebnis, daß es in so frühen Kulturen keine Modelle von Fluggeräten gegeben haben kann. Genau das ist aber der Punkt: Es wird nicht VORURTEILSFREI untersucht, OB es solche Modelle sind, (und genau dazu haben sich die Experten geäußert und dafür sind Archäologen usw. natürlich nicht kompetent), sondern es wird UNTERSTELLT, daß dies nicht der Fall sein kann! Mit anderen Worten: Es handelt saich um einen Verstoß gegen grundlegende wissenschaftliche Prämissen:<br />
Vorurteilsfreiheit und das Gesetz der Methodik!<br />
Es ist geradezu ein Muster von Pseudowissenschaft! Das Vorgehen, die Objekte von Flugsachverständigen prüfen zu lassen, war also wissenschaftlich völlig korrekt, Deine Kritik daher unberechtigt! Wenn nämlich in alten Zeiten wirklich ein Kontakt unserer Vorfahren mit einer höheren Intelligenz (ob von den Sternen oder von der Erde, sei dahingestellt) stattfand, dann MUSS sich dies zwangsläufig in solchen kulturellen Anachronismen niederschlagen (ich glaube, englisch nennt man die WTOs, wrong time objekts oder so ähnlich). Daher ist unsere Suche nach solchen Faktoren wissenschaftlich, während der Verweis auf den kulturellen Kontext unwissenmschaftlich ist. Vielleicht solltet Ihr mal bei Eurer örtlichen KVHS nachfragen, ob sie einen Grundkurs &#8220;Wissenschaft&#8221; für Anfänger anbieten.</p>
<p>Peter Nowak</p>
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